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Im Raum
Cölln u. Berlin Mitte des 17.Jh.
Federlithographie, um 1840 · Papier: 29,0 cm × 38,7 cm, Darstellung: 15,6 cm × 31,3 cm
200 €
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Zustand
Wie wir bewertenGerade bei alter Kunst von besonders schöner, nahezu gebrauchsfreier Erhaltung; je nach Alter können kleinere Handhabungsspuren vorhanden sein.
Mittig ist die Doppelseite restauriert, beide Buchseiten sind auseinandergerissen und wieder zusammengefügt worden. Einzelne Einstiche der Bindung sind ebenfalls restauriert. Um die Darstellung herum sind Lichtschäden in Form einer ehemaligen Rahmung zu erkennen. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt und entlang der Kanten stellenweise leicht eingerissen. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Die Farbigkeit ist frisch erhalten
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 25739
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Federlithographie Erklärung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1840)
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Federlithographie „Cölln u. Berlin Mitte des 17.Jh." entstand um 1840.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Titel
- Ansicht der Städte Cölln und Berlin zur Mitte des 17.Jh.
- Technik
- Handkolorierte Federlithographie auf Papier
- Beschreibung
- Schöne Vedute der beiden Städte an der Spree mit genauer Darstellung der bemerkenswertesten Gebäude und Kirchen, die in einer Legende unterhalb erklärt werden. Das Blatt stammt aus einem Historienwerk des frühen 19. Jahrhunderts und zeigt das Stadtbild zur Mitte des 17. Jahrhunderts.
- Größe
- Papier: 29,0 cm × 38,7 cm, Darstellung: 15,6 cm × 31,3 cm
- Zustand
- Sehr guter Zustand. Mittig ist die Doppelseite restauriert, beide Buchseiten sind auseinandergerissen und wieder zusammengefügt worden. Einzelne Einstiche der Bindung sind ebenfalls restauriert. Um die Darstellung herum sind Lichtschäden in Form einer ehemaligen Rahmung zu erkennen. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt und entlang der Kanten stellenweise leicht eingerissen. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Die Farbigkeit ist frisch erhalten.
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