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Im Raum
Epitaph des Hundt von Lautterbach
Federzeichnung, um 1700 · Büttenpapier: 28,6 cm × 19,3 cm
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Zustand
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Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Im linken Randbereich blass wasserfleckig; entlang der rechten Blattkante leicht knittrig, mit Quetschfalten. Die Unterlage ist altersbedingt verfärbt
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 29417
- Kategorie
- Zeichnung
- Technik
- Federzeichnung Erklärung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 18. Jahrhundert (um 1700)
- Kunststil
- Historismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Federzeichnung „Epitaph des Hundt von Lautterbach" entstand um 1700.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Titel
- Zeichnung nach dem Epitaph des Maximilianus Hundt von Lautterbach (gest. 1619) und der Maria Isabella Hundt, mit Stammwappen der Hundt zu Lautterbach, Wappen, Heraldik
- Technik
- Federzeichnung auf Büttenpapier, montiert auf Papier
- Beschriftung
- Oben auf der Unterlage bezeichnet: "Hundt", oben in der Darstellung ist die Inschrift des Epitaphs zu lesen: "Anno 1619 starb der edl und gestrenge Maximilianus Hundt von Lautterbach zu Stainach auch Maria Isabella Hundt geborene von Arenbach..Seiner Ehfrauen eheleiblicher Sohn Christoph Migelus seines alters 9 wochen der gott woll für uns bütten amen.", unten schöne Zeichnung mit dem Stammwappen der Hundt zu Lautterbach.
- Größe
- Büttenpapier: 28,6 cm × 19,3 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Im linken Randbereich blass wasserfleckig; entlang der rechten Blattkante leicht knittrig, mit Quetschfalten. Die Unterlage ist altersbedingt verfärbt.
- Wasserzeichen
- unbestimmte Zeichen: Nicht bestimmbares Wasserzeichen | Datierung:
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