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Im Raum
Zwei Porträts P. C. Preston
Scherenschnitt, 19. Jahrhundert · Papier: 22,5 cm × 32,2 cm, Darstellung: 4,6 cm × 2,5 cm
160 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Leicht gebräuntes Blatt mit vereinzelten kleinen Flecken und punktuellen Altersspuren; an den Rändern geringfügige Unregelmäßigkeiten und unten ein angesetzter Papierstreifen sichtbar. Im Tonpapier etwas berieben bzw. schwach aquarelliert und entlang der Kanten mit Klebespuren
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 60362
- Kategorie
- Scherenschnitt
- Technik
- Scherenschnitt Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Großbritannien
Details
nach obenDer Scherenschnitt „Zwei Porträts P. C. Preston" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Zwei Porträts P. C. Preston. Zwei schwarze Profil-Silhouetten auf cremefarbenem Blatt
- Technik
- Scherenschnitt auf Papier, aufgezogen auf Papier
- Beschriftung
- Verso eigenhändig bezeichnet: "P. C. Preston [?]".
- Beschreibung
- Auf einem großen, cremefarbenen Blatt erscheinen zwei kleine schwarze Brustbild-Silhouetten im Profil, beide nach rechts gewandt. Links ist die Figur etwas größer und tiefer gesetzt, mit deutlich vorspringender Schulterpartie und spitz auslaufendem Oberkörper; rechts ein kompakteres Kopfprofil mit kürzerem Büstenansatz. Frisuren, Stirn, Nase, Lippen und Kinn sind durch scharf geschnittene Konturen präzise charakterisiert. Der weitgehend leere Grund isoliert die Köpfe und lenkt den Blick auf physiognomische Differenz und wechselseitige Beziehung. Die strenge Flächenwirkung ohne Binnenzeichnung betont den Kontrast von Figur und Grund.
- Größe
- Papier: 22,5 cm × 32,2 cm, Darstellung: 4,6 cm × 2,5 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Leicht gebräuntes Blatt mit vereinzelten kleinen Flecken und punktuellen Altersspuren; an den Rändern geringfügige Unregelmäßigkeiten und unten ein angesetzter Papierstreifen sichtbar. Im Tonpapier etwas berieben bzw. schwach aquarelliert und entlang der Kanten mit Klebespuren.
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