Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Johann Theodor Caspars, Jurist
Kupferstich, um 1652 · Papier: 31,8 cm × 18,8 cm, Darstellung: 17,4 cm × 12,7 cm
80 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk hat mehrere deutliche Beschädigungen, die einer umfassenden Restaurierung bedürfen.
Auf dem gesamten Blatt sind Stockflecken und Verfärbungen sichtbar. Links unten großflächiger Flüssigkeitsfleck. Die linke obere Blattecke mehrfach diagonal geknickt. Die Blattkanten sind teils unbeschnitten und beschädigt. In der Darstellung oben links ein heller Fleck sowie schwache Bereibungen
- Künstler
- Unbekannt (17. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 16631
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 17. Jahrhundert (um 1652)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Johann Theodor Caspars, Jurist" entstand um 1652.
- Künstler
- Unbekannt (17. Jahrhundert)
- Titel
- Porträt des Juristen Johann Theodor Caspars
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck bezeichnet: "IOHANNES THEODORVS CASPARS, SEREN.mo COMITI PALATINO NEOBVRGICO [.]".
- Beschreibung
- Brustportrait des Juristen und Diplomaten Johann Theodor Caspars nach links, den Blick auf den Betrachter gerichtet. Der Dargestellte trägt Schnurrbart und gewelltes, schulterlanges Haar, einen besticktem Wams und darunter ein Hemd mit weißem Kragen. Das Portrait wurde von Matthias Merian in seinem Theatrum Europaeum (Frankfurt, um 1650) publiziert.
- Größe
- Papier: 31,8 cm × 18,8 cm, Darstellung: 17,4 cm × 12,7 cm
- Zustand
- Verbesserungswürdiger Zustand. Auf dem gesamten Blatt sind Stockflecken und Verfärbungen sichtbar. Links unten großflächiger Flüssigkeitsfleck. Die linke obere Blattecke mehrfach diagonal geknickt. Die Blattkanten sind teils unbeschnitten und beschädigt. In der Darstellung oben links ein heller Fleck sowie schwache Bereibungen.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
