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Im Raum
Schlacht bei Neerwinden (1693)
Aquarell, um 1700 · Papier: 24,7 cm × 35,4 cm, Darstellung: 23,0 cm × 34,2 cm
100 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt hat sich altersgemäß verfärbt und ist stellenweise fleckig. Es wurde über die Mitte vertikal gefaltet. Der untere Teil des Blattes ist beschädigt: Fehlstelle mittig am unteren Seitenrand, ein jeweils runder Einriss in den linken und rechten unteren Teil des Blattes, sowie kurze Einrisse am unteren Blattrand
- Künstler
- Johann Matthäus von Merian
- Inv.-Nr.
- 28114
- Kategorie
- Landkarte
- Thema
- Landkarten
- Epoche
- 18. Jahrhundert (um 1700)
- Kunststil
- Gegenständlich
- Land
- Frankreich
Details
nach obenDas Aquarell „Schlacht bei Neerwinden (1693)" von Johann Matthäus von Merian entstand um 1700.
- Titel
- Taktische Schlachtenkarte bei Neerwinden (1693)
- Technik
- Aquarell auf Papier
- Beschriftung
- Unten links befindet sich der Titel: Gegeneinander zum Treffen fertig stehende Armee der Alliirten, in ihrem Lager bey Meerwinde, und der Französischen unter dem Marechal de Luxembourg. 1693, den 19. Jul."
- Beschreibung
- Das vorliegende Blatt zeigt die topographische Karte der Umgebung bei Neerwinden mit eingetragenen taktischen Stellungen und Truppenverbänden der Franzosen unter François-Henri de Montmorency-Luxembourg und den Alliierten unter Wilhelm III. von Oranien-Nassau. Die Schlacht bei Neerwinden am 29. Juli 1693 war eine der Hauptschlachten des Krieges der großen Allianz und endete mit einem klaren Sieg der Franzosen. Sie war eine der verlustreichsten Schlachten des 17. Jahrhunderts.
- Größe
- Papier: 24,7 cm × 35,4 cm, Darstellung: 23,0 cm × 34,2 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt hat sich altersgemäß verfärbt und ist stellenweise fleckig. Es wurde über die Mitte vertikal gefaltet. Der untere Teil des Blattes ist beschädigt: Fehlstelle mittig am unteren Seitenrand, ein jeweils runder Einriss in den linken und rechten unteren Teil des Blattes, sowie kurze Einrisse am unteren Blattrand.
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