Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Vorlagenblatt, Ochse, Zeichenvorlage
Radierung, 19. Jahrhundert · Büttenpapier: 21,4 cm × 32,5 cm
40 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist blass stockfleckig. Entlang der Blattkanten vereinzelt bestoßen. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Das Papier ist stellenweise leicht knittrig. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 28218
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Tiere
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Radierung „Vorlagenblatt, Ochse, Zeichenvorlage" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Vorlagenblatt, Ochse, Zeichenvorlage aus dem frühen 19. Jahrhundert
- Technik
- Radierung auf Büttenpapier
- Beschriftung
- Oben rechts nummeriert: "17". Die Zeichenvorlage für Künstler aus dem frühen 19. Jahrhundert zeigt einen Ochsen im Profil nach rechts in der Landschaft. Die Originalzeichnung von Max Joseph Wagenbauer befindet sich im Städel Museum in Frankfurt am Main.
- Größe
- Büttenpapier: 21,4 cm × 32,5 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist blass stockfleckig. Entlang der Blattkanten vereinzelt bestoßen. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Das Papier ist stellenweise leicht knittrig. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
