Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Votivkarte mit Jesusknaben
Stahlstich, 20. Jahrhundert · Papier: 6,0 cm × 9,5 cm
50 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das feine Zierwerk ist an manchen Stellen leicht bestoßen
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 25892
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Biblisches
- Epoche
- 20. Jahrhundert (20. Jahrhundert)
- Kunststil
- Realismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Votivkarte mit Jesusknaben" entstand im 20. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Votivkarte, Votivbild mit Jesusknaben
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschreibung
- Aufwändig gestaltete Votivkarte mit gestanztem und geprägtem Spitzenrahmen. In der Mitte das Bild eines Jesusknaben im Gras sitzend, die Hände geöffnet und im Gebet versunken. Darunter die Worte "Venez, je suis vortre sauveur." Rückseitig ein Gebet. Votivkarten oder Votivbilder, nicht selten kunstfertig gestaltete t, sind Votivgaben und damit Gegenstände, die aufgrund eines Gelübdes bzw. einer Verlobung als Dankesgabe für Errettung aus Not, Gefahr, von Krankheit u.a. öffentlich dargebracht werden. Die kleinformatigen Votivkarten enthalten in den meisten Fällen ein kleines Andachtsbild und sind mit aufwändigem Zierwerk gestaltetet. Zur weiteren Einordnung siehe auch Adolf Spamer: Das kleine Andachstbild vom XIV. bis zum XX. Jahrhundert.
- Größe
- Papier: 6,0 cm × 9,5 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das feine Zierwerk ist an manchen Stellen leicht bestoßen.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
