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Eduard Valentin Joseph Karl Ille

Darf ich bitten?, Tanzendes Paar

Federzeichnung, 19. Jahrhundert · Papier: 16,0 cm × 25,7 cm

200 €

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Originale Federzeichnung aus dem 19. Jahrhundert — limitiertes Einzelexemplar
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Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist blass stockfleckig. Die Blattecken sind leicht bestoßen, oben links beschädigt; am rechten Rand Farbproben des Künstlers

Zahlungsarten:
Künstler
Eduard Valentin Joseph Karl Ille
Inv.-Nr.
30146
Kategorie
Zeichnung
Epoche
19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
Kunststil
Figürlich

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Details

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Die Federzeichnung „Darf ich bitten?, Tanzendes Paar" von Eduard Valentin Joseph Karl Ille entstand im 19. Jahrhundert.

Technik
Lavierte Federzeichnung und Bleistift auf Papier
Beschreibung
Verso mit weiterer Zeichnung; aus der Hand des Münchner Künstlers Eduard Ille; Ille war Maler und begabter Zeichner, der es verstand, sein Talent auf den Gebieten der Illustration, Karikatur und Schriftstellerei zum Einsatz zu bringen. Zum Leben des Künstlers: Studium an der Akademie der bildenden Künste in München bei Julius Schnorr von Carolsfeld und Moritz von Schwind; sowohl der Feder als auch des Zeichenstiftes mächtig, arbeitete er über viele Jahre als ständiger Mitarbeiter an den Münchner Zeitschriften "Fliegende Blätter" und "Münchener Bilderbogen", an denen auch Wilhelm Busch mitarbeitete; am außerordentlichen Erfolg der "Fliegenden Blätter", deren Mitredakteur er 1863 wurde, hatte er großen Anteil - seine karikaturistischen Schilderungen aus der Biedermeierzeit erfreuten sich großer Beliebtheit; Kollege von Lothar Meggendorfer und Edmund Harburger; bis heute zieren seine Wandmalereien zu den Liedern Walthers von der Vogelweid das Ankleidezimmer des Königs auf Schloss Neuschwanstein; 1868 Ehrung von der Münchener Akademie mit dem Professorentitel. Sekundärliteratur: Nagler, Monogr., II 1623, 1627. Friedrich Pecht, Geschichte der Münchener Malerei im 19. Jahrhundert, 1888. Aus dem Nachlass des Antiquars Rosenthal München / Amsterdam.
Größe
Papier: 16,0 cm × 25,7 cm
Zustand
Guter Zustand. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist blass stockfleckig. Die Blattecken sind leicht bestoßen, oben links beschädigt; am rechten Rand Farbproben des Künstlers.
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