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Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.

Nach Matthäus Merian (1621–1687)

Ansicht von Wiesbaden, Nachdruck

Radierung, 1800-1849 · Papier: 46,1 cm × 92,7 cm, Darstellung: 31,2 cm × 78,0 cm

100 €

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Das Blatt ist leicht wellig und stellenweise schwach berieben. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Um die Darstellung herum sind Lichtschäden in Form einer ehemaligen Rahmung zu erkennen. Auf dem Blattrand sind Flecken und Verschmutzungen sichtbar

Zahlungsarten:
Künstler
Matthäus Merian, Unbekannt
Inv.-Nr.
24528
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
19. Jahrhundert (1800-1849)
Material
Papier
Kunststil
Romantik

Zu den Details

Details

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Die Radierung „Ansicht von Wiesbaden, Nachdruck" von Matthäus Merian entstand im 19. Jahrhundert.

Titel
Ansicht von Wiesbaden um 1655, Nachdruck
Technik
Radierung auf Papier
Beschreibung
Detaillierte Stadtansicht von Wiesbaden am Rhein von dem bekannten Vedutenstecher Matthäus Merian. Von einem erhöhten Standort auf einem dem Wein bepflanzten Hügel Fußberg öffnet sich der Blick auf das historische Wiesbaden. Die kleinteilig gestochenen Gebäude sind gut zu erkennen und durch die Legende unten links erklärt. Die Darstellung stammt aus der Topographia Hassiae von 1655 und zeigt Wiesbaden noch als übersichtliche Stadt mit vielen, heute nicht mehr erhaltenen Bauwerken. Zu sehen sind unter anderem: Schloss mit Hofkammergebäude, die Pfarrkirche St. Mauritius, die Stadtpfort, das Sonnenbergerthor, die Heydenpfort, die Badherberg zur Roßen, der "Stumpfe Turm" sowie viele weitere. Vergrößerte Radierung nach dem Original auf zwei Papierbögen, die nach dem Druck mittig zusammengefügt wurden. Auf dem Blattrand unten ist das Blatt in Bleistift nummeriert "23/25" und rechts signiert(?) mit "Pasap-Daiberg[?]".
Größe
Papier: 46,1 cm × 92,7 cm, Darstellung: 31,2 cm × 78,0 cm
Zustand
Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist leicht wellig und stellenweise schwach berieben. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Um die Darstellung herum sind Lichtschäden in Form einer ehemaligen Rahmung zu erkennen. Auf dem Blattrand sind Flecken und Verschmutzungen sichtbar.
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