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Ferdinand Bollinger (19. Jahrhundert)
nach Heinrich Anton Dähling

Porträt Jean-Victor Moreau

Punktierstich, nach 1813 · Papier: 38,1 cm × 26,2 cm, Druckplatte: 27,7 cm × 21,3 cm, Darstellung: 15,6 cm × 12,2 cm

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Auf dem Blattrand sind einzelne blasse Stockflecken erkennbar. Entlang der Kanten teils schwach verfärbt. Die rechte untere Blattecke geringfügig abgerissen. Entlang der oberen Blattkante druckbedingte Quetschfalten. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck

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Inv.-Nr.
16835
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
19. Jahrhundert (nach 1813)
Kunststil
Romantik

Zu den Details

Details

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Der Punktierstich „Porträt Jean-Victor Moreau" von Ferdinand Bollinger entstand nach 1813.

Titel
Porträt des frz. Feldherren Jean-Victor Moreau (*1763) in Zivilkleidung
Technik
Punktierstich auf Papier
Beschriftung
Mittig im Druck signiert: "Dähling pinxt | Bollinger sc.". Unten mittig im Druck bezeichnet: "Moreau / Geboren zu Morlaix in Bretagne am 10ten August 1763, / gestorben zu Laun in Böhmen am 2ten September 1813.". Unten mittig weitere Beschriftungen: "Wer so, wie Du, den Tod für Völkerglück gestorben, hat, als der Menschheit Freund, sich ew'gen erworben.". Unten mittig zusätzliche Beschriftung: "Im Verlag bei Gaspare Weiss & Co. u. b. Baptista Weiss in Berlin".
Beschreibung
Das Portrait zeigt den Feldherren Jean-Victor Moreau, der bis zur Kaiserkrönung Napoleon Bonapartes General des französischen Heeres war. Napoleon ließ ihn 1804 verbannen, 1813 kehrte er nach Europa zurück, um unter Zar Alexander I. als dessen Generaladjudant gegen Napoleon zu kämpfen. Im selben Jahr erlag er einer während der Schlacht von Dresden erlittenen Verletzung. Das Bildnis stammt von dem für seine Portraits bekannten Kupferstecher und Professor an der Berliner Akademie Friedrich Wilhelm Bollinger.
Größe
Papier: 38,1 cm × 26,2 cm, Druckplatte: 27,7 cm × 21,3 cm, Darstellung: 15,6 cm × 12,2 cm
Zustand
Guter Zustand. Auf dem Blattrand sind einzelne blasse Stockflecken erkennbar. Entlang der Kanten teils schwach verfärbt. Die rechte untere Blattecke geringfügig abgerissen. Entlang der oberen Blattkante druckbedingte Quetschfalten. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck.
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