Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Falstaff und seine Gesellen
Lithographie, 19. Jahrhundert · Karton: 14,1 cm × 9,0 cm, Darstellung: 9,0 cm × 8,2 cm
30 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenGerade bei alter Kunst von besonders schöner, nahezu gebrauchsfreier Erhaltung; je nach Alter können kleinere Handhabungsspuren vorhanden sein.
Rückseitig ist der Aufdruck entlang der rechten Kante durch eine Beschädigung der Oberfläche gestört. Die Schattenrisse machen einen frischen, kräftigen Eindruck
- Künstler
- Paul Konewka
- Inv.-Nr.
- 22844
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Mode
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Falstaff und seine Gesellen" von Paul Konewka entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Ungelaufene Ansichtskarte aus der Reihe Falstaff und seine Gesellen , Kunstwart-Postkarte Nr. 32
- Technik
- Lithographie auf Karton
- Beschreibung
- Silhouettendarstellung aus einer Reihe von Shakespeare-Illustrationen Konewkas. Zeigt in ganzfiguriger Ansicht "Falstaff und seine Frau Fluth". Rückseitig befindet sich das aufgedruckte Layout einer Postkarte mit dem Textfeld: "Paul Konewka, Falstaff und seine Frau Fluth aus "Falstaff und seine Gesellen" Schattenriß-Karte des Kunstwarts Nr. 32 Verlag Georg D.W. Callwey in München".
- Größe
- Karton: 14,1 cm × 9,0 cm, Darstellung: 9,0 cm × 8,2 cm
- Zustand
- Sehr guter Zustand. Rückseitig ist der Aufdruck entlang der rechten Kante durch eine Beschädigung der Oberfläche gestört. Die Schattenrisse machen einen frischen, kräftigen Eindruck.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
