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Im Raum
Ansichten von München
Heliogravüre, um 1900 · Papier: 34,0 cm × 26,3 cm
150 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Ecken der Seiten sind bestoßen und weisen zum Teil blasse Verfärbungen auf, die die Darstellung jedoch nicht beeinträchtigen. Der Einband ist stellenweise beschädigt
- Künstler
- Jäger und Goergen
- Inv.-Nr.
- 25943
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Heliogravüre Erklärung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 20. Jahrhundert (um 1900)
- Kunststil
- Historismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Heliogravüre „Ansichten von München" von Jäger und Goergen entstand um 1900.
- Titel
- JÄGER & GOERGEN, Ansichten von München
- Technik
- Heliogravüre auf Papier
- Beschreibung
- Aus dem Verlag Monachia (Hermann Tietz), "Photographische Aufnahmen von Jäger & Goergen, München", "Kupferdruck der Deutschen Photogravur AG/Siegburg b/Köln". Bildband mit Ansichten Münchens mit großformatigen Schwarzweißfotografien. Darunter Ansichten des Königlichen Hofgartens, der Akademie der Bildenen Künste und des Karolinenplatzes mit Obelisk. Original-Fotografie mit hoher Detailschärfe. Ein frühes Zeugnis der Reisefotografie. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts reisten immer mehr Touristen aus bürgerlichen Kreisen in Europa. Fotografien konnten damals nur mit hohem zeitlichem Aufwand und einer teuren, unhandlichen Apparatur entstehen. Umso dankbarer griffen viele Touristen auf die Arbeiten der professionellen Fotografenateliers vor Ort zurück, um den Zuhausegebliebenen ein Souvenir aus der Ferne mitzubringen oder sie als Erinnerungsstücke zu sammeln. Die Fotografen lichteten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten ihrer Heimatstädte ab und begaben sich selbst auf Reisen, um die beliebtesten Ziele ihrer Kunden zu fotografieren und als Albuminabzug anzubieten. Auch antike Kunstschätze wurden fotografisch aufgenommen und den Reisenden angeboten. Die hochwertigen Fotografien der Skulpturen und Fresken leisteten weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der Kunstschätze und der Zugänglichkeit für Wissenschaftler aus ganz Europa, die zuvor auf Nachzeichnungen oder Stiche angewiesen waren, wenn sie nicht das Original selbst betrachten konnten.
- Größe
- Papier: 34,0 cm × 26,3 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Ecken der Seiten sind bestoßen und weisen zum Teil blasse Verfärbungen auf, die die Darstellung jedoch nicht beeinträchtigen. Der Einband ist stellenweise beschädigt.
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