Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Einritt einer Truppe zu Pferd
Kupferstich, 19. Jahrhundert · Papier: 13,4 cm × 9,0 cm, Darstellung: 10,6 cm × 6,9 cm
30 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das Blatt ist montiert in ein Passepartout. Vereinzelt blasse Verfärbungen. Die Ecken des Blattes sind bestoßen
- Künstler
- Franz von Stadel
- Inv.-Nr.
- 26395
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Militär
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Einritt einer Truppe zu Pferd" von Franz von Stadel entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Einritt einer Truppe zu Pferd in den Hafen
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschriftung
- bezeichnet rechts unterhalb der Darstellung "F.v.Stadler sc."
- Beschreibung
- Die Darstellung zeigt eine Truppe von Reitern in militärischer Uniform, die soeben durch ein geöffnetes Tor gelangt sind. Im Vordergrund überreicht eine Frau ihnen zwei große Schlüssel. Der Hintergrund lässt die Szenerie als Hafengebiet erkennen, dort sind vereinzelt kleinere Boote zu sehen, ein Obelisk steht am Ufer des Hafens. Im Hintergrund zwei große Segelschiffe.
- Größe
- Papier: 13,4 cm × 9,0 cm, Darstellung: 10,6 cm × 6,9 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Blatt ist montiert in ein Passepartout. Vereinzelt blasse Verfärbungen. Die Ecken des Blattes sind bestoßen.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
