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Im Raum
Entwurf eines Neptunbrunnens
Tusche, 19. Jahrhundert · Papier: 27,7 cm × 26,5 cm
650 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Die Zeichnung macht einen sehr schönen Eindruck, das Papier ist in gutem Zustand, schwach gebräunt, links am Rand und in der Zeichnung links unterhalb der Blattmitte etwas befleckt, vier horizontale, geglättete Knickfalzen, Ränder unregelmäßig beschnitten
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 27180
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Entwurf eines Neptunbrunnens" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Entwurfszeichnung für einen Neptunbrunnen mit Erläuterungen
- Technik
- Tusche über Bleistift auf Papier
- Beschriftung
- Links oben bezeichnet "Allererste Skizze zu dem Brunnen. Auf Auf der großen Zeichnung, mit allen architektonischen Details, sind die Pferde weiter vorne (bis zu den rothen Rossen) Die Neptunfigur, wie beiliegendes (unleserliches Wort), und ebenfalls größer. Der Brief war schon geschlossen, als ich diese Schmierskizze noch nachträglich fand, sie hat Strähuber sehr wohl gefallen, die gute Zeichnung zu den Pferde Studien nach Geiger"
- Beschreibung
- Der Entwurf für einen Neptunsbrunnen zeigt eine Brunnenschale mit Pferden und Bändigern. Aus jener Schale entspringt eine schlanke Säule, die eine weitere, kleiner Schale trägt, in der wasserspeiende Fische liegen und deren Schwänze das Podest umspielen, auf dem der Meeresgott steht. Die Zeichnung besticht durch ihren Detailreichtum, die Akuratesse und die wunderbar pointierte Ausführung - sie verraten die Hand eines Meisters. Verso Grundriss des Brunnens mit Legende für die Figuren und weitere Bleistiftskizze mit Pferd. Der in der Randnotitz erwähnte Alexander Strähuber, wohl der Leherer des Urhebers unseres Blattes, war ab 1862 zunächst Hilfslehrer an der Münchner Akademie, wurde aber 1865 zum Professor ernannt, wo er die Antikenklasse unterrichtete. Neben anderen zählte auch Wilhelm Leibl zu seinen Schülern. Achten Sie auch auf die weitere Entwurfszeichnung zu dem Brunnen in unserem Angebot.
- Größe
- Papier: 27,7 cm × 26,5 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Die Zeichnung macht einen sehr schönen Eindruck, das Papier ist in gutem Zustand, schwach gebräunt, links am Rand und in der Zeichnung links unterhalb der Blattmitte etwas befleckt, vier horizontale, geglättete Knickfalzen, Ränder unregelmäßig beschnitten.
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