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Im Raum
Geneviève de Brabant
Vernis Mou, 19. Jahrhundert · Papier: 53,8 cm × 41,8 cm, Darstellung: 45,4 cm × 37,1 cm
150 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt ist altersbedingt gebräunt und stockfleckig, stellenweise berieben; bräunlicher Fleck im unteren Randbereich; mittig im linken Randbereich sind kleine Einstiche festzustellen sowie eine horizontale Knickspur; in der rechten unteren Blattecke sowie verso ist das Blatt stellenweise leicht beschädigt; verso Veklebung entlang der Blattkanten. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck mit vereinzelten kleinen Bereibungen der Oberfläche. Das Blatt ist auf ein anderes Blatt aufgeklebt
- Inv.-Nr.
- 27690
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Vernis Mou Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Vernis „Geneviève de Brabant" von Auguste Claude Simon Legrand entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Auguste Claude Simon Legrand (1765 - 1815 )
- Künstler (Original)
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Technik
- Vernis Mou auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung signiert "Peinte par M. Gérard / Gravé par Augustin le Grand" und betitelt "Geneviève de Brabant vouée à la mort".
- Beschreibung
- Die sehr schöne Darstellung zeigt die zum Tode verurteilte Genoveva von Brabant (angeblich um 730 - 750); der Überlieferung nach ist sie die Tochter eines Herzogs von Brabant und die Gemahlin eines Pfalzgrafen Siegfried. Unwahrscheinlich ist jedoch, dass es sie als historische Person tatsächlich gegeben hat. Der Sage nach wurde Genoveva, als der Pfalzgraf Siegfried in den Krieg zog, von dessen Statthalter Golo begehrt. Die treue Genoveva verschmähte jedoch sein Werben, woraufhin er sie des Ehebruchs mit einem Koch beschuldigte und sie zum Tode verurteilte. Der Henker verschonte sie, worauf sie mit ihrem neugeborenen Sohn sechs Jahre in einer Höhle lebte bis ihr Ehemann Sigfried sie schließlich fand.
- Größe
- Papier: 53,8 cm × 41,8 cm, Darstellung: 45,4 cm × 37,1 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt und stockfleckig, stellenweise berieben; bräunlicher Fleck im unteren Randbereich; mittig im linken Randbereich sind kleine Einstiche festzustellen sowie eine horizontale Knickspur; in der rechten unteren Blattecke sowie verso ist das Blatt stellenweise leicht beschädigt; verso Veklebung entlang der Blattkanten. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck mit vereinzelten kleinen Bereibungen der Oberfläche. Das Blatt ist auf ein anderes Blatt aufgeklebt.
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