Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Theaterzettel Die Feuersbrunst zu Troja
Lithographie, 1865 · Papier: 48,0 cm × 30,9 cm
150 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Deutliche Fettflecken sichtbar. Mittig befindet sich eine ganzseitige, vertikale Knickfalte. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen und geknickt. Unten links kurzer Randeinriss
- Künstler
- Eugen Johann Georg Klimsch
- Inv.-Nr.
- 28848
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Mythologie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1865)
- Kunststil
- Realismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Theaterzettel Die Feuersbrunst zu Troja" von Eugen Johann Georg Klimsch entstand 1865.
- Titel
- Theaterzettel für "Die Feuersbrunst zu Troja" von Otto Stöger
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschriftung
- Unten mittig datiert: "1865". Unten rechts von fremder Hand bezeichnet: "E.Klimsch".
- Beschreibung
- Unter der Nr 439. auf Seite 34 in Band der 1876 in München erschienenen "BilderChronik der Königlichen Haupt und Residenzstadt München. Verzeichniss einer Sammlung von Erzeugnissen der graphischen Künste zur Orts, Cultur und KunstGeschichte der bayerischen Capitale vom fünfzehnten bis in das neunzehnte Jahrhundert" von Josef Maillinger ist dieser "Theatertzettel: Die Feuersbrunst von Troja von O. Stöger, mit Chören von Kremplsetzer, illustrirt von Klimsch, die Scene vor dem Tempel darstellend. Gr. Fol. Lith." aufgeführt. Der Urheber des Entwurfs zu dieser Lithografie, Eugen Klimsch, war der älteste Sohn des Künstlers Ferdinand Karl Klimsch (1812-1890) und betätigte sich in seiner Ausbildungszeit in München von 1860 bis 1865 an der Akademie der Bildenden Künste bei Andreas Müller (gen. „Komponiermüller“) als Illustrator und Grafiker und schuf unter anderem Werbegrafiken und Banknoten. Verso Sammlungsstempel Sammlung Niessen mit dem darüber gestempelten Vermerk des Ausscheidens aus der Sammlung, ferner Vermerk über Zeit und Ort der Darbietung und Urheberschaft des Plakats "9. Febr. 65 / Centralhalle / gez. von E. Klimsch / Jung-München".
- Größe
- Papier: 48,0 cm × 30,9 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Deutliche Fettflecken sichtbar. Mittig befindet sich eine ganzseitige, vertikale Knickfalte. Die Blattecken sind geringfügig bestoßen und geknickt. Unten links kurzer Randeinriss.
- Stempel
- Unbekannt/Nicht identifiziert. Zeichen: "".
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
