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Unbekannt (18. Jahrhundert)

Epitaph NOTTHAFFT & SEIBOLDSDORF

Federzeichnung, um 1700 · Büttenpapier: 27,8 cm × 19,0 cm

100 €

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Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist blass stockfleckig. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Oben links mit leichter Unregelmäßigkeit im Papier

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Künstler
Unbekannt (18. Jahrhundert)
Inv.-Nr.
29414
Kategorie
Zeichnung
Epoche
18. Jahrhundert (um 1700)
Kunststil
Historismus

Zu den Details

Details

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Die Federzeichnung „Epitaph NOTTHAFFT & SEIBOLDSDORF" entstand um 1700.

Titel
Zeichnung nach dem Epitaph des Hans Bernhard NOTTHAFFT & seiner Ehegemahlin Anna geb. SEIBOLDSDORF, mit Grabinschrift, Notthafft, bayerisches Uradelsgeschlecht, Wappen, Heraldik
Technik
Lavierte Federzeichnung auf Büttenpapier, montiert auf Papier
Beschriftung
Oben auf der Unterlage bezeichnet: "Notthafft", Darstellung oben mit dem Notthafft-Wappen (links) sowie dem Stammwappen derer von Seiboldsdorf (rechts) unten mit Inschrift: "Anno Domini 1611 an S. Matias Tag, welcher ware den 24 Feberari, ist in Christo dem Herrn seliglich entschlafen der Edl Herr Hans Bernhard Notthafft von Wernberg zu Aholming ..und Anna von Wernberg zu Aholming ein geborene von Seiboldsdorf aus Schönach.."; verso handschriftlich bezeichnet.
Beschreibung
Zeichnung nach dem Epitaph des Hans Bernhard Notthafft und seiner Ehegemahlin Anna von Wernberg zu Aholming, geborene von Seiboldsdorf. Die Familientradition führt den Ursprung des Geschlechts zurück auf einen Friesenfürsten Radipold, der im Heer Karls des Großen gegen Böhmen zog und so in den Nordgau (Bayern) kam. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Familie 1140 mit Rudolf Eilhulf Nothaft und 1166 mit Adalbertus Nothaft. | Wasserzeichen: Wappen mit Krone
Größe
Büttenpapier: 27,8 cm × 19,0 cm
Zustand
Guter Zustand. Das Papier ist altersbedingt verfärbt. Das Blatt ist blass stockfleckig. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Oben links mit leichter Unregelmäßigkeit im Papier.
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