Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Mann mit Mausefalle
Lithographie, um 1811 · Papier: 20,0 cm × 15,2 cm, Darstellung: 14,0 cm × 11,7 cm
100 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt und im Randbereich stellenweise knickspurig; verso oben mit Spuren einer früheren Montage
- Künstler
- Ferdinand Piloty d. Ä., Leonaert Bramer
- Inv.-Nr.
- 29777
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Personen
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1811)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Mann mit Mausefalle" von Ferdinand Piloty d. Ä. entstand um 1811.
- Künstler (Graphiker)
- Ferdinand Piloty d. Ä. (1786 Homburg - 1844 München)
- Künstler (Original)
- Leonaert Bramer (1596 Delft - 1674 ebd.)
- Titel
- "Mann mit Mausefalle", Inkunabel der Lithographie, 1811-1816
- Technik
- Lithographie auf Papier, montiert auf Papier
- Beschreibung
- Vollbärtiger Mann in Mönchskutte mit Mausefalle erschrickt Frauen an einer Haspel, mit abwehrender Bewegung. Kreide mit helllocker Ton, wenig Lichter, begrenzt, darunter signiert: L. Bramer / F: Pilotj del. Zeichnung Gr. Sammlung München 1244. (Winkler, Die Frühzeit der Deutschen Lithographie, S. 362: No. 965, 47.2.Dussler, (München II), p.151, No. XLVII, 2.: "Spinnende Frauen, zu denen ein Mann mit einem Kästchen trifft").
- Größe
- Papier: 20,0 cm × 15,2 cm, Darstellung: 14,0 cm × 11,7 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt und im Randbereich stellenweise knickspurig; verso oben mit Spuren einer früheren Montage.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
