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Im Raum
Flucht nach Ägypten
Lithographie, um 1811 · Papier: 37,1 cm × 51,0 cm, Darstellung: 26,7 cm × 40,5 cm
100 €
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Zustand
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Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Schöner satter Druck; mittig im Bereich des Sees leicht berieben. Das Blatt ist im Randbereich altersbedingt blass stockfleckig und knickspurig, vereinzelt verschmutzt; oben mittig mit vertikaler Knickspur
- Inv.-Nr.
- 29818
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1811)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Flucht nach Ägypten" von Annibale Carracci entstand um 1811.
- Künstler (Graphiker)
- Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner (1782 Altötting - 1855 München)
- Künstler (Original)
- Annibale Carracci (1560 Bologna - 1609 Rom)
- Titel
- Flucht nach Ägypten, Inkunabel der Lithographie, Winkler No. 965, 47.4., 1811-1816
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschriftung
- Unten signiert: "H: Carracci. // N: Strixner del: 1813.", verzeichnet bei Winkler: Die Frühzeit der Deutschen Lithographie, No. 965, 47.4. / Dussler p.151 No. XLVII, 4. München 1811-16. In einer schönen Landschaft vor einem See mit Segelbooten und mit Berghintergrund gehen rechts hinter einem Grasstück Maria, das Kind und Joseph nach links. Im linken Hintergrund unter zwei Bäumen ein Flötenspieler und ein Zuhörer. Die Flucht nach Ägypten ist ein Ereignis aus der Kindheit Jesu, beschrieben im Matthäusevangelium (Mt 2,13).
- Beschreibung
- "Die Wiedergabe grandioser Federzeichnungen für die "Oeuvres Lithographiques" stellte an die Fähigkeiten von Nepomuk Strixner Anforderungen. Einfache Pausarbeit wurde dem Federstrich nicht gerecht. Die hier gezeigten Arbeiten können nur frei über der Pause nach großer Übung entstanden sein." (aus: Winkler, Tafel 20-21).
- Größe
- Papier: 37,1 cm × 51,0 cm, Darstellung: 26,7 cm × 40,5 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Schöner satter Druck; mittig im Bereich des Sees leicht berieben. Das Blatt ist im Randbereich altersbedingt blass stockfleckig und knickspurig, vereinzelt verschmutzt; oben mittig mit vertikaler Knickspur.
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