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Unbekannt (19. Jahrhundert)

Kurfürst Friedrich Christian

Lithographie, 1837 · Papier: 27,0 cm × 18,0 cm, Darstellung: 14,5 cm × 10,5 cm

50 €

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Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt verfärbt und im Rand stockfleckig

Zahlungsarten:
Künstler
Unbekannt (19. Jahrhundert)
Inv.-Nr.
29852
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
19. Jahrhundert (1837)
Kunststil
Romantik

Zu den Details

Details

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Die Lithographie „Kurfürst Friedrich Christian" entstand 1837.

Titel
Porträt Kurfürst Friedrich Christian
Technik
Lithographie auf Papier
Beschreibung
Lithographie eines unbekannten Künstlers, unter der Darstellung bezeichnet: "Kurfürst Friedrich Christian". Sehr schönes Herrscherporträt. Friedrich Christian ist als Brustbild im Dreiviertelprofil porträtiert. Seine ebenmäßigen Gesichtszüge wirken noch sehr jugendlich. Dennoch strahlt er mit seiner sehr geraden Haltung Würde und Entschlossenheit aus. Eine Schleife hält seine Perücke im Nacken zusammen. Über dem Harnisch trägt er einen Hermelinmantel. Das Haupt Friedrich Christians setzt sich deutlich vor dem männlichen Herrscherporträts vorbehaltenen Vorhang im Hintergrund ab. Friedrich Christian Leopold Johann Georg Franz Xaver von Sachsen (1722 - 1763) war für drei Monate Kurfürst von Sachsen. Er war der dritte Sohn des Sächsischen Kurfürsten und Königs von Polen August III. Schon früh bekannte sich Friedrich Christian zu den Ideen der Aufklärung. Da er von Geburt an gehbehindert war, wurde er gedrängt, in den geistigen Stand einzutreten. Da er sich dem widersetzte, konnte er - seine älteren Brüder waren bereits verstorben - nach dem Tod seines Vaters für drei Monate die Regentschaft übernehmen. Die Grafik wurde 1837 in der "Saxonia - Museum für Sächsische Vaterlandskunde" (5 Bde.) von Eduard Pietzsch in Dresden herausgegeben. Viele der Lithographien gehen auf C. A. Richter (Vater von L. A. Richter) zurück.
Größe
Papier: 27,0 cm × 18,0 cm, Darstellung: 14,5 cm × 10,5 cm
Zustand
Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt verfärbt und im Rand stockfleckig.
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