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Im Raum
Klosterkirche in Hügellandschaft
Bleistift, um 1840 · Papier: 14,4 cm × 21,0 cm
300 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das Blatt ist altersbedingt verfärbt und entlang der Kanten schwach verschmutzt. Vereinzelt sind kleinteilige schwarze Flecken erkennbar. Die linke Blattkante ist geringfügig durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck
- Künstler
- Moritz von Schwind
- Inv.-Nr.
- 32083
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1840)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Klosterkirche in Hügellandschaft" von Moritz von Schwind entstand um 1840.
- Technik
- Bleistift auf Papier
- Beschriftung
- Unten links unkenntlich vom Künstler bezeichnet. Das Blatt stammt aus einem Skizzenbuch eines anonymen Künstlers aus dem Umkreis des berühmten Historienmalers Moritz von Schwind (1804 Wien - 1871 Niederpöcking), der zu den bedeutendsten Malern der deutschen Spätromantik zählt. Wie im Werke Schwinds enthält das Skizzenbuch zahlreiche Darstellungen zu Historienszenen oder Illustrationen von Märchen- und Sagenstoff sowie religiösen Themen. Beachten Sie dazu auch unser weiteres Angebot.
- Beschreibung
- Mit spitzem Bleistift gezeichnete Landschaftsübung mit Blick auf eine kleine gotische Kirche mit westlichem Turm, umgeben von Klostergebäuden. Zeigt vermutlich einen Landschaftsausschnitt in der Gegend von Südtirol. Das Blatt stammt aus einem Skizzenbuch eines anonymen Künstlers aus dem Umkreis des berühmten Historienmalers Moritz von Schwind (1804 Wien - 1871 Niederpöcking), der zu den bedeutendsten Malern der deutschen Spätromantik zählt. Wie im Werke Schwinds enthält das Skizzenbuch zahlreiche Darstellungen zu Historienszenen oder Illustrationen von Märchen- und Sagenstoff sowie religiösen Themen.
- Größe
- Papier: 14,4 cm × 21,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Blatt ist altersbedingt verfärbt und entlang der Kanten schwach verschmutzt. Vereinzelt sind kleinteilige schwarze Flecken erkennbar. Die linke Blattkante ist geringfügig durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck.
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