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Im Raum
Schloss Brandeis und Befestigungen
Radierung, um 1650 · Papier: 29,8 cm × 34,9 cm, Darstellung: 20,5 cm × 32,2 cm
90 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Altersbedingt verfärbt. Mit Flecken über das Papier verteilt. Mit vertikaler Falzkante über die Mitte. Blattrand unten und oben trägt vereinzelt Stoßstellen und kurze Einrisse. Verso, an den Ecken mit Kleberesten
- Künstler
- Unbekannt (17. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 55218
- Kategorie
- Landkarte
- Thema
- Landkarten
- Epoche
- 17. Jahrhundert (um 1650)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Schweden
Details
nach obenDie Radierung „Schloss Brandeis und Befestigungen" entstand um 1650.
- Künstler
- Unbekannt (17. Jahrhundert)
- Titel
- Schloss Brandeis und Befestigungen. Historische Karte des Schlosses Brandeis und seiner Befestigungen 1640
- Technik
- Radierung auf Papier
- Beschriftung
- Oben links im Druck bezeichnet: "Das Schloß Brandeyß in Böhmen, und Verschantzungen des Schwedischen Velds, welches Gen: Banner vor den Kayserischen verlassen im Martio 1640".
- Beschreibung
- Das Kunstwerk zeigt eine detaillierte topografische Darstellung des Schlosses Brandeis und seiner Umgebung. Die Karte dient als historisches Dokument, das militärische Festungen des Dreißigjährigen Krieges erfasst. Die Beschriftungen ergänzen die strategisch relevanten Details und liefern Einblicke in Verteidigungsstrukturen dieser Epoche.
- Größe
- Papier: 29,8 cm × 34,9 cm, Darstellung: 20,5 cm × 32,2 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Altersbedingt verfärbt. Mit Flecken über das Papier verteilt. Mit vertikaler Falzkante über die Mitte. Blattrand unten und oben trägt vereinzelt Stoßstellen und kurze Einrisse. Verso, an den Ecken mit Kleberesten.
- Quelle
- Matthäus Merian (1593 Basel-1650 Langenschwalbach) Theatrum Europaeum, 17. + 18. Jahrhundert | Buch, Politik
Alle 6 Werke aus Theatrum Europaeum
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Aus derselben Quelle: Theatrum Europaeum Blätter einer Folge — als Serie gehängt ergeben sie eine Wand.
