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Im Raum
Gretchens Beichte
Stahlstich, 1851 · Papier: 31,0 cm × 22,5 cm, Darstellung: 17,2 cm × 13,7 cm
60 €
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Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk ist stark beschädigt und kann nur mit großem Aufwand restauriert werden.
Das Kunstwerk weist Verfärbungen und Verschmutzungen an den Rändern des Papiers auf. Ältere Knicke und leichte Abnutzungsspuren sind in den Ecken sichtbar. An der unteren Kante sind minimale Flecken zu erkennen. Der zentrale Bereich mit den Figuren und der Architektur ist klar und ohne sichtbare Schäden. Die rechte Blattkante ist geringfügig durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt
- Inv.-Nr.
- 57079
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Genre
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1851)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Gretchens Beichte" von Andreas Lochner entstand 1851.
- Künstler (Graphiker)
- Christian Julius Gustav Planer (1818 Leipzig - 1873 Dresden)
- Künstler (Original)
- Andreas Lochner (1824 Mainburg - 1855 München)
- Titel
- Gretchens Beichte. Gretchens Beichte vor einem geistlichen Richter
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "A. Lochner pinx / G. Planer sculp.". Unten links datiert: "1851". Unten im Druck bezeichnet: "Gretchens Beichte. Göthes Faust.".
- Beschreibung
- Das Kunstwerk zeigt eine junge Frau in historischer Kleidung, die vor einem sitzenden, älteren Mann steht. Der Mann, in einem aufwendigen Gewand, hebt eine Hand, als ob er etwas erklärt oder ermahnt. Hinter ihnen steht eine gotische Architekturkulisse, die an eine Kirche erinnert. Ein weiterer Mann schaut interessiert zu. Das Thema scheint eine Beichte oder ein Sündenbekenntnis zu behandeln, möglicherweise in einem religiösen oder moralischen Kontext.
- Größe
- Papier: 31,0 cm × 22,5 cm, Darstellung: 17,2 cm × 13,7 cm
- Zustand
- Herausfordernder Zustand. Das Kunstwerk weist Verfärbungen und Verschmutzungen an den Rändern des Papiers auf. Ältere Knicke und leichte Abnutzungsspuren sind in den Ecken sichtbar. An der unteren Kante sind minimale Flecken zu erkennen. Der zentrale Bereich mit den Figuren und der Architektur ist klar und ohne sichtbare Schäden. Die rechte Blattkante ist geringfügig durch die Herauslösung aus einer Buchbindung beschädigt.
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