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Im Raum
Sir M. Wilson und Sohn
Scherenschnitt, 19. Jahrhundert · Papier: 23,5 cm × 33,4 cm, Darstellung: 5,2 cm × 3,7 cm
160 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Ganzseitig etwas knittriges Papier. Vereinzelt sind blasse Stockflecken erkennbar. In den Ecken bestoßen und geknickt. Entlang der Kanten leicht verbräunt. Im Tonpapier etwas berieben bzw. schwach aquarelliert und entlang der Kanten mit Klebespuren. Unten angesetztes Papier mit rückseitiger Beschriftung
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 60358
- Kategorie
- Scherenschnitt
- Technik
- Scherenschnitt Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Großbritannien
Details
nach obenDer Scherenschnitt „Sir M. Wilson und Sohn" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Sir M. Wilson und Sohn. Gegenübergestellte männliche Profil-Silhouetten auf hellem Papiergrund
- Technik
- Scherenschnitt auf Papier, aufgezogen auf Papier
- Beschriftung
- Verso eigenhändig bezeichnet: "Sir M. Wilson & Son[?]".
- Beschreibung
- Zwei schwarze Brustbild-Silhouetten stehen einander auf weitem, leerem Papiergrund gegenüber. Links erscheint ein Mann im Profil nach rechts mit rundlichem Schädel, markanter Nase, kurzem Bart und dunklem Jackett mit hellem Kragenansatz. Rechts ist ein zweites männliches Profil nach links gegeben, mit kahlem Kopf, vorspringender Nase und spitzem Kinn- oder Ziegenbart. Beide Formen sind flächig, ohne Binnenzeichnung und scharf konturiert. Die Komposition lebt vom Abstand der Köpfe, der symmetrischen Gegenüberstellung und dem Kontrast von tiefem Schwarz und hellem Grund. Mimik wird allein durch die Profilkontur vermittelt; erzählerisch wirkt die Szene wie eine stumme Begegnung oder Gegenüberstellung.
- Größe
- Papier: 23,5 cm × 33,4 cm, Darstellung: 5,2 cm × 3,7 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Ganzseitig etwas knittriges Papier. Vereinzelt sind blasse Stockflecken erkennbar. In den Ecken bestoßen und geknickt. Entlang der Kanten leicht verbräunt. Im Tonpapier etwas berieben bzw. schwach aquarelliert und entlang der Kanten mit Klebespuren. Unten angesetztes Papier mit rückseitiger Beschriftung.
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