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Pierre-Philippe Choffard
nach Pierre-Adrien Pâris

Peintures d’Herculanum – Tafelblatt

Radierung, 18. Jahrhundert · Papier: 52,2 cm × 33,6 cm, Druckplatte: 38,3 cm × 26,2 cm, Darstellung: 35,0 cm × 23,0 cm

200 

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Vereinzelte leichte Stockflecken, besonders im unteren linken Bereich; Papier leicht gebräunt; An den Rändern stellenweise fingerfleckig. Kleine Einrisse an den Blatträndern oben und unten. Blattecken teils bestoßen

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Inv.-Nr.
61219
Kategorie
Druckgraphik
Epoche
18. Jahrhundert (18. Jahrhundert)
Kunststil
Römisch

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Details

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Die Radierung „Peintures d'Herculanum - Tafelblatt" von Pierre-Adrien Pâris entstand im 18. Jahrhundert.

Titel
Peintures d'Herculanum - Eroten, Kentaur und Ornamente nach antiken Wandmalereien
Technik
Radierung auf Papier
Beschriftung
Unten im Druck signiert: "Deßsiné par Paris | Gravé par PP. Choffard.". Unten im Druck bezeichnet: "Les Danseurs de cordes — Allusion satyrique. Peintures d'Herculanum". Oben mittig im Druck nummeriert: "N. 90.".
Beschreibung
Tafelblatt mit mehreren Darstellungsfeldern auf cremefarbenem Papier, gerahmt von einer feinen Doppellinie. Oben und unten erscheinen jeweils drei quadratische Felder mit hellen, bewegten Faun- bzw. Satyrfiguren auf dunklem Grund, teils mit Attributen wie Thyrsosstab, Blasinstrument, Bogen und Lyra. In der Mittelachse sind ornamentale Bänder mit Mäander- und Wellenmotiven sowie ein Bildfeld mit fantastischen Mischwesen wiedergegeben; die flankierenden Vertikalstreifen zeigen feine Rankenornamente. Die französischen Beischriften verweisen auf antike Wandmalereien aus Herculaneum und ordnen die Motive als dekorative Vorlagen ein.
Größe
Papier: 52,2 cm × 33,6 cm, Druckplatte: 38,3 cm × 26,2 cm, Darstellung: 35,0 cm × 23,0 cm
Zustand
Akzeptabler Zustand. Vereinzelte leichte Stockflecken, besonders im unteren linken Bereich; Papier leicht gebräunt; An den Rändern stellenweise fingerfleckig. Kleine Einrisse an den Blatträndern oben und unten. Blattecken teils bestoßen.
Druckqualität
Klarer, gut zeichnender Abdruck mit tiefem Schwarzton in den Figurenfeldern; Linien präzise und differenziert, Ornamentik scharf wiedergegeben.
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