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Im Raum
Schlacht bei Sievershausen 1553
Lithographie, 1800-1849 · Papier: 18,3 cm × 28,3 cm, Darstellung: 11,8 cm × 16,7 cm
30 €
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Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Stellenweise sind Stockflecken sichtbar. Die untere linke Blattecke ist umgeknickt. Die rechte Blattkante weist schwache Knickfalten auf
- Künstler
- Carl Wilhelm Arldt, Gustav Täubert
- Inv.-Nr.
- 269
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Militär
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Schlacht bei Sievershausen 1553" von Carl Wilhelm Arldt entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Carl Wilhelm Arldt (1809 Niederruppersdorf - 1868 Löbtau)
- Künstler (Original)
- Gustav Täubert (1817 Dresden - 1913 ebd.)
- Titel
- Historiendarstellung der Schlacht bei Sievershausen 1553, Im Vordergrund der verletzte Herzog Moritz von Sachsen (1521 Freiberg - 1553 Sievershausen)
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschreibung
- Das Bild zeigt eine historische Schlachtszene mit einer Gruppe von Soldaten in Rüstungen und Helmen, die sich im Vordergrund versammeln. Im Hintergrund sind weitere Truppen und ein großes Zelt zu sehen, das möglicherweise als Kommandozentrale dient. Die Soldaten tragen Lanzen und Schwerter, und die Komposition ist dicht gedrängt, was die Intensität der Schlacht unterstreicht. Die Lichtführung hebt die Figuren im Vordergrund hervor, während der Hintergrund in einem nebligen Dunst dargestellt ist, was eine räumliche Tiefe erzeugt. Die Linienführung ist präzise, mit feinen Schraffuren zur Modellierung der Figuren.
- Größe
- Papier: 18,3 cm × 28,3 cm, Darstellung: 11,8 cm × 16,7 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Stellenweise sind Stockflecken sichtbar. Die untere linke Blattecke ist umgeknickt. Die rechte Blattkante weist schwache Knickfalten auf.
- Signatur
- Unterhalb der Darstellung in Stein betitelt und mit "I.13." nummeriert. Aus dem Werk Sommer, E. (Hrsg.): Saxonia. Museum für sächsische Landeskunde, Band 1, Dresden 1835 .
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