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Konstantin ermahnt einen Höfling
Punktierstich, 1800-1849 · Papier: 22,5 cm × 13,4 cm, Darstellung: 13,2 cm × 8,3 cm
35 €
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Das Papier ist gleichmäßig gebräunt, zu den Rändern hin stärker. Die Ränder sind leicht unregelmäßig und berieben, rechts mit kleinen Randläsuren und bräunlicher Verfärbung, die untere rechte Ecke ist bestoßen. Eine waagerechte Knickspur verläuft im rechten Blattbereich auf Höhe der Soldatengruppe. Vereinzelt finden sich leichte Fleckchen. Im unteren Rand steht eine handschriftliche Bleistiftannotation. Das Blatt stammt wohl aus einem Buch
- Künstler
- Reinier Vinkeles
- Inv.-Nr.
- 62246
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Punktierstich Erklärung
- Thema
- Historie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Punktierstich „Konstantin ermahnt einen Höfling" von Reinier Vinkeles entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Konstantin der Große belehrt einen habgierigen Höfling über Hab- und Herrschsucht
- Technik
- Punktierstich auf Papier
- Beschreibung
- Konstantin der Große ermahnt einen habgierigen Höfling. Unter einem schweren, gerafften Zeltvorhang steht links der jugendliche Kaiser mit Stirnbinde, Panzer, Tunika und Paludamentum. Er blickt den Begleiter an und weist mit der Lanze schräg auf den Boden. Rechts daneben steht ein bärtiger Mann in Rüstung und Mantel mit gesenktem Blick, die rechte Hand am Gürtel. Links im Hintergrund erscheint eine Statuengruppe auf einem Postament, rechts eine Gruppe behelmter Soldaten. Die Figuren stehen frontal und reliefhaft im flachen Bühnenraum. Die Modellierung erfolgt durch feine Punktierung mit dichten dunklen Partien im Vorhang und hellen, lichtgetragenen Gewandflächen. Der diagonale Lanzenschaft bildet die zentrale Bedeutungsachse.
- Größe
- Papier: 22,5 cm × 13,4 cm, Darstellung: 13,2 cm × 8,3 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Papier ist gleichmäßig gebräunt, zu den Rändern hin stärker. Die Ränder sind leicht unregelmäßig und berieben, rechts mit kleinen Randläsuren und bräunlicher Verfärbung, die untere rechte Ecke ist bestoßen. Eine waagerechte Knickspur verläuft im rechten Blattbereich auf Höhe der Soldatengruppe. Vereinzelt finden sich leichte Fleckchen. Im unteren Rand steht eine handschriftliche Bleistiftannotation. Das Blatt stammt wohl aus einem Buch.
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