Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Belagerung von Mainz 1635
Radierung, 17. Jahrhundert · Papier: 29,4 cm × 39,8 cm, Darstellung: 27,3 cm × 35,4 cm
190 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenGerade bei alter Kunst von besonders schöner, nahezu gebrauchsfreier Erhaltung; je nach Alter können kleinere Handhabungsspuren vorhanden sein.
Mit geglätteter, üblicher vertikaler Mittelfalz. Entlang der unteren Blattkante unbeschnitten. Entlang der rechten Blattkante etwas verbräunt. Die rechte untere Blattecke geringfügig bestoßen. Vereinzelt sind blasse Stockflecken erkennbar
- Künstler
- Unbekannt (17. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 55384
- Kategorie
- Landkarte
- Thema
- Landkarten
- Epoche
- 17. Jahrhundert (17. Jahrhundert)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Radierung „Belagerung von Mainz 1635" entstand im 17. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (17. Jahrhundert)
- Titel
- Belagerung von Mainz 1635. Historische Karte der Mainzer Belagerung durch kaiserliche Truppen im Jahre 1635
- Technik
- Radierung auf Papier
- Beschriftung
- Oben im Druck bezeichnet: "Belägerung der Statt Mayntz durch der Röm: Kay: May: Armee Im Jahr 1635".
- Beschreibung
- Das Kunstwerk illustriert die strategische Belagerung von Mainz im Jahr 1635 mit detaillierten topografischen Merkmalen. Die Darstellung vermittelt eine narrative Struktur durch die Einbeziehung von militärischen Positionen und Festungsanlagen, ergänzt durch die Nennung relevanter Personen und Orte, was auf eine historische und kulturelle Kontextualisierung hindeutet.
- Größe
- Papier: 29,4 cm × 39,8 cm, Darstellung: 27,3 cm × 35,4 cm
- Zustand
- Sehr guter Zustand. Mit geglätteter, üblicher vertikaler Mittelfalz. Entlang der unteren Blattkante unbeschnitten. Entlang der rechten Blattkante etwas verbräunt. Die rechte untere Blattecke geringfügig bestoßen. Vereinzelt sind blasse Stockflecken erkennbar.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
