Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Bergszene mit Blockhaus vor Alpengipfeln
Aquarell, 1850-1899 · Papier: 24,3 cm × 21,2 cm, Darstellung: 22,0 cm × 19,0 cm
150 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Papier hat sich altersbedingt leicht verfärbt und ist leicht fleckig. Blattecken sind leicht bestoßen. Knick über Blattecke unten links
- Künstler
- Unbekannt
- Inv.-Nr.
- 53119
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Landschaft
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1850-1899)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDas Aquarell „Bergszene mit Blockhaus vor Alpengipfeln" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Bergszene mit schlichtem Blockhaus vor majestätischen Bäumen und schneebedeckten Alpengipfeln
- Technik
- Aquarell, Bleistift auf Papier
- Beschreibung
- Das Kunstwerk zeigt eine malerische Bergszene mit einer schlichten Holzhütte im Vordergrund, umgeben von majestätischen Bäumen und schneebedeckten Alpengipfeln im Hintergrund. Die kunstvolle Darstellung der natürlichen Umgebung vermittelt eine friedvolle Atmosphäre und zeugt von einer tief verwurzelten Verbundenheit mit der alpinen Landschaft.
- Größe
- Papier: 24,3 cm × 21,2 cm, Darstellung: 22,0 cm × 19,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Papier hat sich altersbedingt leicht verfärbt und ist leicht fleckig. Blattecken sind leicht bestoßen. Knick über Blattecke unten links.
- Signatur
- Unten mittig datiert: "24/7. 58.". Unten links bezeichnet: "Laufenauthal [?]".
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
