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Crassus, vom Partherboten verspottet
Punktierstich, 1750-1799 · Papier: 22,7 cm × 13,1 cm, Darstellung: 13,4 cm × 8,2 cm
35 €
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Papier gebräunt und randfleckig, rechts größerer Wasserfleck bzw. Stockflecken im Rand und angrenzend an die Darstellung. Kleiner dunkler Fleck rechts neben der Tischkante. Vertikale Knickspur bzw. kurzer Einriss im oberen Rand, linker Rand mit kleinen Fehlstellen und Einrissen. Leichte Griffspuren, spätere Bleistiftbeschriftung im Unterrand
- Inv.-Nr.
- 62291
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Punktierstich Erklärung
- Thema
- Historie
- Epoche
- 18. Jahrhundert (1750-1799)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Punktierstich „Crassus, vom Partherboten verspottet" entstand im 18. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Titel
- Der römische Feldherr Crassus wird im Heerlager vom Gesandten der Parther verspottet
- Technik
- Punktierstich auf Papier
- Beschreibung
- Dargestellt ist die Verspottung des Crassus durch den parthischen Gesandten (nach Plutarch, Crassus 18): Der bärtige Gesandte mit hoher Mütze weist mit dem Zeigefinger auf seine geöffnete Handfläche, ein Gestus des Hohns. Ihm gegenüber sitzt der römische Feldherr Crassus mit Federhelm und Feldherrnmantel auf einem Hocker und erhebt den rechten Arm in heftiger Erwiderung. Links begleitet ein zweiter Parther den Gesandten, im Mittelgrund stehen römische Soldaten mit Lanzen und Feldzeichen. Den Raum schließt ein schwer drapiertes Zeltdach ab, das die obere Bildhälfte füllt. Die Modellierung erfolgt durch dichte, gereihte Punktlagen und feine Strichzüge, die weiche Tonübergänge erzeugen. Die Figuren heben sich hell vor dem dunkel getönten Zeltgrund ab.
- Größe
- Papier: 22,7 cm × 13,1 cm, Darstellung: 13,4 cm × 8,2 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Papier gebräunt und randfleckig, rechts größerer Wasserfleck bzw. Stockflecken im Rand und angrenzend an die Darstellung. Kleiner dunkler Fleck rechts neben der Tischkante. Vertikale Knickspur bzw. kurzer Einriss im oberen Rand, linker Rand mit kleinen Fehlstellen und Einrissen. Leichte Griffspuren, spätere Bleistiftbeschriftung im Unterrand.
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