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Im Raum
Das verlorene Schaf, Probedruck
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 8,2 cm × 9,4 cm, Darstellung: 6,2 cm × 7,4 cm
50 €
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Das Blatt ist im Rand altersbedingt minimal stockfleckig, verso an den oberen Ecken mit Resten kleiner Klebestreifen einer früheren Montage; oben rechts innerhalb der Darstellung leicht fleckig
- Künstler
- Edward Jakob von Steinle, Karl Kappes
- Inv.-Nr.
- 30531
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Das verlorene Schaf, Probedruck" von Edward Jakob von Steinle entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Karl Kappes (1821 Frankfurt am Main - 1857 ebd.)
- Künstler (Original)
- Edward Jakob von Steinle (1810 Wien - 1886 Frankfurt am Main)
- Titel
- Probedruck: Das Gleichnis vom verlorenen Schaf
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten rechts in der Darstellung monogrammiert.
- Beschreibung
- Das Gleichnis vom verlorenen Schaf findet sich bei Lukas 15,4-7 und bei Matthäus 18, 12-13. Jesus schildert darin die Bemühungen eines Hirten, ein verirrtes Schaf wiederzufinden sowie seine Freude darüber, als er es wiedergefunden hat. Edward von Steinle war ein österreichischer Maler des 19. Jahrhunderts, Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und hielt sich von 1828 bis 1834 in Rom auf, wo er mit Friedrich Overbeck und Philipp Veit verkehrte; 1850 erster Professor am Städelschen Institut. Er schuf zahlreiche meist religiöse Staffeleibilder aber auch Porträts und romantisch gehaltene Genrebilder; große Anzahl von Zeichnungen und Aquarellen, die meist einen romantischen Zug haben, den er durch den Verkehr mit Clemens Brentano angenommen hatte; 1839 übersiedelte er nach Frankfurt am Main und fand Anschluß an den Nazarener-Kreis um Veit. Steinle ist einer der führenden Vertreter der katholischen Kirchenkunst nach der Mitte des 19. Jahrhunderts.
- Größe
- Papier: 8,2 cm × 9,4 cm, Darstellung: 6,2 cm × 7,4 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Blatt ist im Rand altersbedingt minimal stockfleckig, verso an den oberen Ecken mit Resten kleiner Klebestreifen einer früheren Montage; oben rechts innerhalb der Darstellung leicht fleckig.
- Stempel
- Sammlerstempel, Lugt Nr.: 1367. Heinrich Stiebel (1851-1928). Frankfurt am Main. 19. Jahrhundert
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