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Im Raum
Der Heilige Hieronymus
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 30,4 cm × 22,8 cm, Darstellung: 14,4 cm × 10,9 cm
60 €
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Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk hat mehrere deutliche Beschädigungen, die einer umfassenden Restaurierung bedürfen.
Das Kunstwerk zeigt eine ungleichmäßige Verfärbung entlang der Kanten, möglicherweise durch Alterung oder Lichtaussetzung. Leichte Flecken sind auf der Oberfläche sichtbar, vor allem an den Rändern. Diese Merkmale beeinträchtigen jedoch nicht die integrale Darstellung der zentralen Figur. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Entlang der linken Blattkante ist ganzseitig umgefaltet
- Inv.-Nr.
- 57078
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Renaissance
- Land
- Italien
Details
nach obenDer Stahlstich „Der Heilige Hieronymus" von Albert Henry Payne entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Albert Henry Payne (1812 London - 1902 Leipzig)
- Künstler (Original)
- Domenichino: Zampieri Domenico (1581 Bologna - 1641 Neapel)
- Titel
- Der Heilige Hieronymus. Heiliger in Nachdenklichkeit mit Büchern und Totenschädel
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "Domenichino pt. / A. H. Payne sc.". Unten im Druck bezeichnet: "DER H. HIERONYMUS. ST. HIERONYMUS.".
- Beschreibung
- Das Kunstwerk zeigt eine Halbfigur eines älteren Mannes mit Bart, halbnackt, in einem dramatischen, nachdenklichen Moment. Der Mann sitzt vor einem Tisch mit Büchern, in einem spärlich dekorierten Raum. Die Gestik und der Blick gen Himmel deuten auf einen Zustand der Kontemplation hin, möglicherweise die Darstellung eines Kirchenvaters oder Heiligen. Ein Totenschädel auf dem Tisch verstärkt die Auseinandersetzung mit dem Thema Vergänglichkeit.
- Größe
- Papier: 30,4 cm × 22,8 cm, Darstellung: 14,4 cm × 10,9 cm
- Zustand
- Verbesserungswürdiger Zustand. Das Kunstwerk zeigt eine ungleichmäßige Verfärbung entlang der Kanten, möglicherweise durch Alterung oder Lichtaussetzung. Leichte Flecken sind auf der Oberfläche sichtbar, vor allem an den Rändern. Diese Merkmale beeinträchtigen jedoch nicht die integrale Darstellung der zentralen Figur. Die Blattecken sind minimal bestoßen. Entlang der linken Blattkante ist ganzseitig umgefaltet.
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