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Unbekannt (18. Jahrhundert)

Der Zinsgroschen, Matthäus 22

Tusche, um 1750 · Papier: 29,2 cm × 41,0 cm

900 €

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Originale Zeichnung (Tusche) aus dem 18. Jahrhundert — limitiertes Einzelexemplar
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Entlang der Blattkanten teils deutlich durch Randeinrisse und Knicke beschädigt. Langer Einriss oben links. Zwei grobe Einrisse am rechten Rand. Unten mittig zwei Fehlstellen. Mittig vertikale Quetschfalte. Blatt uneben aufgezogen und teils knittrig. Im rechten oberen Blattviertel befindet sich eine streifenförmige Bereibung. Schwache Bereibungen und Verfärbungen auf dem gesamten Blatt sichtbar

Zahlungsarten:
Künstler
Unbekannt (18. Jahrhundert)
Inv.-Nr.
19179
Kategorie
Zeichnung
Epoche
18. Jahrhundert (um 1750)
Kunststil
Barock

Zu den Details

Details

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Die Zeichnung „Der Zinsgroschen, Matthäus 22" entstand um 1750.

Titel
Der Zinsgroschen, Evangelium nach Matthäus 22
Technik
Lavierte Tusche auf Papier, aufgezogen auf Papier
Beschriftung
unten rechts bezeichnet: "Reddite quae sunt Caesaris Caesari et qua Dei Deo. Matth 22 Vers 21"
Beschreibung
Vielfigurige Szene der Bibel aus dem Evangelium des Matthäus. Jesus Christus mittig, umgeben von den Pharisäern. In der Linken hält er die Münze als Steuer für den Kaiser: "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!"
Größe
Papier: 29,2 cm × 41,0 cm
Zustand
Guter Zustand. Entlang der Blattkanten teils deutlich durch Randeinrisse und Knicke beschädigt. Langer Einriss oben links. Zwei grobe Einrisse am rechten Rand. Unten mittig zwei Fehlstellen. Mittig vertikale Quetschfalte. Blatt uneben aufgezogen und teils knittrig. Im rechten oberen Blattviertel befindet sich eine streifenförmige Bereibung. Schwache Bereibungen und Verfärbungen auf dem gesamten Blatt sichtbar.
Rückseite
Fragmentierter Kupferstich als Unterlage der Zeichnung
Provenienz
Sammlung Rosenthal
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