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Im Raum
Die Äbtissin Heloisa (* um 1095)
Lithographie, 1800-1849 · Papier: 48,7 cm × 33,5 cm, Darstellung: 33,0 cm × 33,0 cm
100 €
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Zustand
Wie wir bewertenGerade bei alter Kunst von besonders schöner, nahezu gebrauchsfreier Erhaltung; je nach Alter können kleinere Handhabungsspuren vorhanden sein.
Die schwarze Farbe weist ein feines Craquelée auf. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt und stellenweise fleckig. Entlang der Kanten vereinzelt geringfügig bestoßen
- Künstler
- Henri Grevedon
- Inv.-Nr.
- 25289
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Biblisches
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Die Äbtissin Heloisa (* um 1095)" von Henri Grevedon entstand im 19. Jahrhundert.
- Titel
- Die Äbtissin Heloisa (um 1095 - um 1164 im Kloster Paraklet bei Nogent-sur-Seine)
- Technik
- Handkolorierte Lithographie auf Papier
- Beschreibung
- Großformatige Lithographie mit dem Bildnis der französischen Äbtissin Heloisa, der geheimen Ehefrau des Theologen und Philosophen Petrus Abaelardus. Dargestellt im Halbporträt in der Tracht als Äbtissin. Hinter ihr liegt ein undeutlich signierter Brief, der auf die kontroverse Liebesbeziehung zu ihrem Lehrer Abaelardus hindeutet. Der romantische Briefwechsel der Liebenden ist als literarisches Werk überliefert und wird teils als alleiniges Werk Abaelardus' bewertet. Das Bildnis ist Teil eines Bildpaares, das den Mönch Abaelardus und die Äbtissin Heloise zeigt.
- Größe
- Papier: 48,7 cm × 33,5 cm, Darstellung: 33,0 cm × 33,0 cm
- Zustand
- Sehr guter Zustand. Die schwarze Farbe weist ein feines Craquelée auf. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt und stellenweise fleckig. Entlang der Kanten vereinzelt geringfügig bestoßen.
- Signatur
- Unterhalb mit dem Namen des Dargestellten in kunstvoller Miniatur betitelt und bezeichnet.
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