Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Ecce Homo. Sieh, welch ein Mensch
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 26,3 cm × 20,8 cm, Darstellung: 15,8 cm × 12,9 cm
VerkauftDieses Werk hat einen neuen Platz gefunden. Die Werkangaben bleiben als Referenz erhalten.
Von Johannes Sonnenleiter sind bei uns 4 Werke dokumentiert
Sobald das nächste eintrifft, schreiben wir Ihnen — höchstens eine Nachricht am Tag, jederzeit abbestellbar.
- Inv.-Nr.
- 57365
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Ecce Homo. Sieh, welch ein Mensch" von Johannes Sonnenleiter entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Johannes Sonnenleiter (1825 Nürnberg - 1907 Wien)
- Künstler (Original)
- Tizian: Tiziano Vecellio (um 1488 Belluno - 1576 Venedig)
- Titel
- Ecce Homo. Jesus mit Dornenkrone vorgeführt durch Pilatus
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "F. Vecellio pinx. | Sonnenleiter sc.". Unten mittig im Druck bezeichnet: "Ecce Homo".
- Beschreibung
- Die Graphik zeigt die berühmte Szene „Ecce Homo“: Christus mit Dornenkrone, gefesselten Händen und Geißelrute wird dem Volk vorgeführt, während Pontius Pilatus mit erhobener Hand auf ihn weist. Der Moment des Zeigens („Seht, welch ein Mensch“) ist bildlich eingefangen – mit starkem Kontrast zwischen der Demut Christi und dem prunkvoll gekleideten Pilatus. Die klassizistische Darstellung betont die psychologische Spannung durch ruhige Komposition, klare Lichtführung und präzise Linienführung.
- Größe
- Papier: 26,3 cm × 20,8 cm, Darstellung: 15,8 cm × 12,9 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Altersbedingt bräunlich verfärbt. Vereinzelte Stockflecken. Am Blattrand unten mit Flüssigkeitsfleck. Abriss am Blattrand links oben.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
