Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Emblem, Sphinx mit Reichsapfel
Kupferstich, um 1750 · Papier: 20,6 cm × 25,2 cm, Druckplatte: 16,8 cm × 20,3 cm
100 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt ist blass stockfleckig. Das Papier ist stellenweise leicht knittrig. Oben mittig blasser Flüssigkeitsfleck. Rechts brauner Fettfleck. In der linken Blatthälfte lange vertikale Knickfalte. Entlang der oberen Blattkante blass verbräunt
- Künstler
- Johann Balthasar Probst
- Inv.-Nr.
- 31328
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Mythologie
- Epoche
- 18. Jahrhundert (um 1750)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Emblem, Sphinx mit Reichsapfel" von Johann Balthasar Probst entstand um 1750.
- Titel
- Emblem, "Gestallt macht Hochmuth", Sphinx mit Reichsapfel, Allegorie des Hochmut, Ovid, Barocke Erbauungsliteratur
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschreibung
- Aus einer späteren Auflage des emblematischen Werkes von Hieronymus Sperling: "Troiano regio Principi Paridi delatum praerogativae iudicium inter Iunonem, Venerem et Minervam sive divitias, amorem & sapientiam ad utilem oblectationem : LII emblematibus moralibus, quae delineata et aeri affabre incisa", erstmals um 1650. (Die dem Trojanischen Printzen Paris aufgetragene Entscheidung des Vorzug-Streits zwischen dem Reichtumg der Liebe unten: der Weissheit. Zu erbaulicher Belustigung in Moralischen Sinnbildern vorgestellt). Herausgegeben von Jeremias Wolff (um 1663-1724) in Augsburg. Die Vorliegende Ausgabe wurde im selben Verlag nach dem Tod Wolffs und durch "Jeremias Wolff Erben", d.h. Johann Balthasar Probst (1673-1750) und dessen Söhne, herausgegeben. Dabei wurden wohl die alten Druckplatten des Hieronymus Sperling (1695 Augsburg - 1777 ebd.) wiederverwendet und durch den kreisförmigen Hintergrund mit Horizontalschraffur ergänzt. | Wasserzeichen: Geteiltes Wappen mit Kreuz und Adler
- Größe
- Papier: 20,6 cm × 25,2 cm, Druckplatte: 16,8 cm × 20,3 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt ist blass stockfleckig. Das Papier ist stellenweise leicht knittrig. Oben mittig blasser Flüssigkeitsfleck. Rechts brauner Fettfleck. In der linken Blatthälfte lange vertikale Knickfalte. Entlang der oberen Blattkante blass verbräunt.
- Stempel
- Verso Sammlerstempel, Unbekannt/Nicht identifiziert. Zeichen: "KAT".
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
