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Im Raum
Eppelein von Geilingen im Gefängnis
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 26,7 cm × 20,9 cm, Darstellung: 16,8 cm × 13,4 cm
40 €
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Zustand
Wie wir bewertenDas Kunstwerk hat mehrere deutliche Beschädigungen, die einer umfassenden Restaurierung bedürfen.
Altersbedingt verfärbt mit starker Randbräunung und ausgeprägten Stockflecken, insbesondere am oberen und unteren Rand. Ecken leicht bestoßen, linke Blattkante unregelmäßig beschnitten. Druckfläche gut erhalten, ohne nennenswerte Abriebspuren
- Künstler
- Albert Henry Payne, Friedrich Perlberg
- Inv.-Nr.
- 57374
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Interieur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Eppelein von Geilingen im Gefängnis" von Albert Henry Payne entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Albert Henry Payne (1812 London - 1902 Leipzig)
- Künstler (Original)
- Friedrich Perlberg (1848 Nürnberg - 1921 München)
- Titel
- Eppelein von Gailingen als gefangener Ritter in der Zelle
- Technik
- Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unten im Druck signiert: "G. Perlberg pinx. | A. H. Payne sc.". Unten im Druck bezeichnet: "Epplein von Geilingen in Prison | im Gefängnis".
- Beschreibung
- Die fein schraffierte Druckgrafik zeigt den fränkischen Raubritter Eppelein von Gailingen in einer mittelalterlichen Gefängniszelle, sitzend in Rüstung und nachdenklich mit der Hand am Kopf lehnend. Umgeben von abgelegten Waffen und Rüstungsteilen, fällt Licht durch ein vergittertes Fenster auf sein ernstes Gesicht, das auf eine dramatische Wendung seines Schicksals verweist. Die Darstellung wirkt bühnenhaft inszeniert, mit starker Hell-Dunkel-Kontrastierung und realistischen Details im Mauerwerk und Mobiliar.
- Größe
- Papier: 26,7 cm × 20,9 cm, Darstellung: 16,8 cm × 13,4 cm
- Zustand
- Verbesserungswürdiger Zustand. Altersbedingt verfärbt mit starker Randbräunung und ausgeprägten Stockflecken, insbesondere am oberen und unteren Rand. Ecken leicht bestoßen, linke Blattkante unregelmäßig beschnitten. Druckfläche gut erhalten, ohne nennenswerte Abriebspuren.
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