Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Frauenraub, Raub der Sabinerinnen
Lithographie, um 1815 · Papier: 47,4 cm × 38,0 cm, Darstellung: 36,2 cm × 28,0 cm
100 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist in den Rändern altersbedingt blass stockfleckig; verso in den oberen Ecken mit Spuren einer früheren Montage
- Inv.-Nr.
- 29820
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Mythologie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (um 1815)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Frauenraub, Raub der Sabinerinnen" von Baccio Bandinelli entstand um 1815.
- Künstler (Graphiker)
- Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner (1782 Altötting - 1855 München)
- Künstler (Original)
- Baccio Bandinelli (um 1493 Florenz - 1560 ebd.)
- Titel
- Raub der Sabinerinnen, Inkunabel der Lithographie, Winkler No. 965, 13.5., 1811-1816
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschriftung
- Unten signiert: "Bacc: Bandinelli. // N: Strixner del:", verzeichnet bei Winkler: Die Frühzeit der Deutschen Lithographie, No. 965, 13.5 / Dussler p.140 No. XIII, 5. München 1811-16. Strixner erlernte 1799 bei Dorner das Kupferstechen. Angestellter Zeichner 1803 an der kurfürstlichen Galerie in München. Ab 1810 Herausgabe der Oeuvres Lithographiques. Ab 1820 in Stuttgart.
- Beschreibung
- | Wasserzeichen: A. HUBER
- Größe
- Papier: 47,4 cm × 38,0 cm, Darstellung: 36,2 cm × 28,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist in den Rändern altersbedingt blass stockfleckig; verso in den oberen Ecken mit Spuren einer früheren Montage.
- Wasserzeichen
- Teilweise sichtbar. Buchstaben/Ziffern: M. IA. Huber | Datierung: 19. Jahrhundert
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
