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Im Raum
Freundschaftskarte mit Engel
Glückwunschbillet, um 1790 · Seide: 15,7 cm × 10,5 cm
200 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Das Blatt hat sich altersgemäß verfärbt und ist stellenweise fleckig. Die Ecken sind minimal bestoßen. Vereinzelt mit Knitterfalten
Warum dieses Werk?
Eine Freundschaftskarte mit Engel, um 1790, auf Seide, 15,7 auf 10,5 Zentimeter. Solche Billets wurden im späten 18. Jahrhundert zu Anlässen überreicht und aufbewahrt, oft im Buch oder in der Schatulle. Dass hier Seide als Träger erfasst ist, erklärt, warum die Farben anders liegen als auf Papier. Einen Urheber nennt die Werkakte nicht.
Für den Einstieg ausgewählt — Ein Objekt des 18. Jahrhunderts auf Seide. Kein Bild für die Wand im üblichen Sinn, sondern ein Stück Alltagsgeschichte für die Vitrine.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 30808
- Kategorie
- Billet
- Technik
- Glückwunschbillet
- Thema
- Mythologie
- Epoche
- 18. Jahrhundert (um 1790)
- Kunststil
- Barock
- Land
- Österreich
Details
nach obenDas Glückwunschbillet „Freundschaftskarte mit Engel" entstand um 1790.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Titel
- Freundschaftskarte. Postament. Vorne mit Versen auf Stoff und einem Engel mit Lyra oben thronend
- Technik
- Glückwunschbillet auf Seide
- Beschreibung
- Teile des Postaments tragen eine blassrote Kolorierung. Das Gedicht auf der Inschrifttafel des Sockels wird durch den Seidenstoff betont. Oberhalb mit Widmung und dem Datum "1488". Die Karte stammt aus einer Sammlung Glückwunschkarten der Biedermeier Zeit. Diese Freundschafts- und Glückwunschkarten stellen liebenswerte, aber auch kulturgeschichtlich besonders interessante Zeugnisse jener Zeit dar. Ende des 18. Jahrhunderts wurde es insbesondere in Wien zu einer Sitte, sich zum neuen Jahr Höflichkeitsbesuche abzustatten und Visit- und Glückwunschkarten zu überbringen. Kupferstich auf Papier mit Seidenstoff.
- Größe
- Seide: 15,7 cm × 10,5 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Das Blatt hat sich altersgemäß verfärbt und ist stellenweise fleckig. Die Ecken sind minimal bestoßen. Vereinzelt mit Knitterfalten.
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