Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Gehöft in den Vogesen, Elsass
Bleistift, 1837 · Papier (braun): 18,7 cm × 33,0 cm
200 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Leicht stockfleckig mit einem kleinen roten Fleck. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck
- Künstler
- Therese Weber
- Inv.-Nr.
- 28066
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1837)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Gehöft in den Vogesen, Elsass" von Therese Weber entstand 1837.
- Titel
- "Pairis im August", Gehöft in den Vogesen, Elsass
- Technik
- Bleistift auf Papier (braun)
- Beschreibung
- Schöne Zeichnung im Querformat zeigt ein Gehöft in Pairis, ein Dörfchen, das zu Orbey in den Vogesen, Elsass, gehört. In der rechten oberen Blattecke ist ein stehender Mann zu sehen mit Schriftzug: "Laurent Valentain". In der unteren rechten Ecke betitelt und datiert: "Pairis den 8 August 1837". Verso bezeichnet mit den Lebensdaten der Münchner Landschafts-und Blumenmalerin Therese Weber. Die künstlerisch begabte Frau wird Schülerin der angesehenen Landschaftsmaler Christian Morgenstern und Carl Rottmann sowie des führenden Tier- und Schlachtenmalers Albrecht Adam in München. Studienreisen in die Schweiz, die Bayerischen Alpen, nach Italien und Frankreich. Die Künstlerin, die für den Botaniker Dr. Eisele ein Herbarium der europäischen Flora schafft und kleine Bücher wie etwa "Vorlagen für Sehr schöne Zeichnung der Künstlerin Therese Weber - von Kaulbach als "die erste Blumenmalerin der Welt" bezeichnet. Blumenmalerei", "Garten-, Feld- und Waldblumen" und "Alpenflora" sowie als Mal-und Zeichenlehrerin für ihre Schülerinnen "Musteranleitungen" zum theoretischen Unterricht herausgibt, genießt bald einen solch guten Ruf, dass Wilhelm von Kaulbach sie als "die erste Blumenmalerin der Welt" bezeichnet. Das Salon-Atelier der umfassend gebildeten und erfolgreichen romantischen Landschaftsmalerin in München wird zu einem Künstlertreff, in dem u.a. Ernst Willers, Johann Gottfried Steffan und Ludwig Neureuther verkehren. Noch Jahrzehnte nach ihrem Tod werden Arbeiten auf der Münchner Glaspalast-Ausstellung gezeigt.
- Größe
- Papier (braun): 18,7 cm × 33,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Leicht stockfleckig mit einem kleinen roten Fleck. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
