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Georg Friedrich Graf von Hohenlohe
Kupferstich, 1600-1649 · Papier: 17,5 cm × 19,0 cm, Darstellung: 16,5 cm × 12,9 cm
50 €
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Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Das Blatt stammt aus einem Buch, ist seitlich beschnitten und weist eine sichtbare Plattenkante auf. Der Frakturtext der Rückseite scheint deutlich durch. Das Papier ist leicht gebräunt und angestaubt. Rechts zeigt sich ein bräunlicher Fleck, am Rand finden sich vereinzelte leichte Flecken. Insgesamt sind altersgemäße Gebrauchsspuren vorhanden
- Künstler
- Unbekannt
- Inv.-Nr.
- 62199
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 17. Jahrhundert (1600-1649)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Barock
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Georg Friedrich Graf von Hohenlohe" entstand im 17. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (18. Jahrhundert)
- Titel
- Bildnis Georg Friedrich Graf von Hohenlohe, Herr in Langenburg, Gouverneur von Augsburg
- Technik
- Kupferstich auf Papier
- Beschreibung
- Bildnis des Grafen Georg Friedrich von Hohenlohe, Herr in Langenburg, als Brustbild im Hochoval über einer Brüstung. Der Dargestellte ist leicht nach rechts gewendet und blickt den Betrachter an. Er trägt halblanges, gewelltes Haar, einen gezwirbelten Schnurrbart und einen spitzen Kinnbart. Dazu kommen ein breiter, spitzenbesetzter Klappkragen, ein dunkles, geschlitztes Wams und ein mit Nieten besetzter Schulterriemen. Die Modellierung erfolgt durch dichte Kreuz- und Parallelschraffuren, das Inkarnat durch feine Punkt- und Strichlagen. Die Spitze ist hell gegen das tiefdunkle Gewand abgesetzt. Unterhalb des Ovals steht eine dreizeilige lateinische Titelinschrift. Die Darstellung ist von einer typographischen Ornamentbordüre umgeben. Auf der Rückseite befindet sich Frakturtext, der deutlich durchscheint.
- Größe
- Papier: 17,5 cm × 19,0 cm, Darstellung: 16,5 cm × 12,9 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Das Blatt stammt aus einem Buch, ist seitlich beschnitten und weist eine sichtbare Plattenkante auf. Der Frakturtext der Rückseite scheint deutlich durch. Das Papier ist leicht gebräunt und angestaubt. Rechts zeigt sich ein bräunlicher Fleck, am Rand finden sich vereinzelte leichte Flecken. Insgesamt sind altersgemäße Gebrauchsspuren vorhanden.
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