Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Goldschmieds Töchterlein, Uhland
Holzstich, 1892 · Papier: 31,0 cm × 21,0 cm, Darstellung: 21,0 cm × 14,0 cm
50 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung ist frisch erhalten und macht einen tadellosen Eindruck. Das Blatt ist altersgemäß gebräunt und lichtrandig
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Inv.-Nr.
- 29032
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Berufsleben
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1892)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Holzstich „Goldschmieds Töchterlein, Uhland" entstand 1892.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- "Des Goldschmieds Töchterlein", Illustration zu Uhlands Gedicht, aus: Die Gartenlaube
- Technik
- Holzstich auf Papier
- Beschriftung
- Rechts unten in der Darstellung signiert "Zich", unten betitelt und bezeichnet "Illustrationsprobe aus der neuen Gotta'schen Prachtausgabe von Uhlands Gedichten."
- Beschreibung
- Aus: Die Gartenlaube; verso mit Text. Illustration zu Ludwig Uhlands Gedicht "Des Goldschmieds Töchterlein".
- Größe
- Papier: 31,0 cm × 21,0 cm, Darstellung: 21,0 cm × 14,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung ist frisch erhalten und macht einen tadellosen Eindruck. Das Blatt ist altersgemäß gebräunt und lichtrandig.
- Quelle
- Die Gartenlaube | Buch, Genre
Alle 11 Werke aus Die Gartenlaube
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
Aus derselben Quelle: Die Gartenlaube Blätter einer Folge — als Serie gehängt ergeben sie eine Wand.
