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Gordianus I. zum Kaisertum gezwungen
Punktierstich, 1800-1849 · Papier: 22,3 cm × 13,4 cm, Darstellung: 13,3 cm × 8,1 cm
35 €
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Papier gleichmäßig gebräunt und altersfleckig, vereinzelte Stockflecken und kleine Flecken, besonders im rechten Rand. Ränder unregelmäßig, teils leicht bestoßen und ausgefranst, mit einer kleinen Randfehlstelle links. Leichte Knick- und Griffspuren. Handschriftliche Bleistiftannotation im unteren Rand. Vermutlich aus einem Buch gelöstes Tafelblatt
- Inv.-Nr.
- 62266
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Punktierstich Erklärung
- Thema
- Historie
- Epoche
- 19. Jahrhundert (1800-1849)
- Material
- Papier
- Kunststil
- Klassizismus
- Land
- Niederlande
Details
nach obenDer Punktierstich „Gordianus I. zum Kaisertum gezwungen" entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- Unbekannt (19. Jahrhundert)
- Titel
- Der achtzigjährige Gordianus I. wird zur Annahme der Kaiserwürde gezwungen - Römische Geschichte
- Technik
- Punktierstich auf Papier
- Beschreibung
- Dargestellt ist die erzwungene Kaiserwahl des achtzigjährigen Gordianus I. (238 n. Chr.). Im Zentrum kniet der bärtige Greis in Tunika und hellem Togaüberwurf und streckt abwehrend den linken Arm aus. Ein junger Mann in kurzer Tunika fasst ihn an der Schulter und hebt drohend einen Dolch. Ein zweiter Jüngling legt ihm von hinten etwas auf das Haupt, vermutlich einen Kranz oder eine Binde. Links stehen behelmte Soldaten mit Lanzen vor einer Bogenarchitektur, rechts oben fällt ein schwerer, gerafter Vorhang herab. Die Darstellung ist in feiner Punktiermanier ausgeführt. Dichte Punktlagen modellieren Stofffalten und Inkarnat, der Boden ist horizontal schraffiert. Das Licht konzentriert sich auf die Mittelgruppe.
- Größe
- Papier: 22,3 cm × 13,4 cm, Darstellung: 13,3 cm × 8,1 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Papier gleichmäßig gebräunt und altersfleckig, vereinzelte Stockflecken und kleine Flecken, besonders im rechten Rand. Ränder unregelmäßig, teils leicht bestoßen und ausgefranst, mit einer kleinen Randfehlstelle links. Leichte Knick- und Griffspuren. Handschriftliche Bleistiftannotation im unteren Rand. Vermutlich aus einem Buch gelöstes Tafelblatt.
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