Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Helene zu Mecklenburg (1814-1858)
Lithographie, 19. Jahrhundert · Papier: 25,1 cm × 18,9 cm, Darstellung: 13,0 cm × 11,0 cm
50 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Vereinzelt sind blasse Stockflecken sowie schwache Knitterspuren erkennbar. Entlang der linken Blattkante sind minimale Beschädigungen festzustellen, die vermutlich von der Herauslösung der Seite aus einer Buchbindung stammen
- Künstler
- August Kneisel
- Inv.-Nr.
- 23457
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Helene zu Mecklenburg (1814-1858)" von August Kneisel entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- August Kneisel (19. Jahrhundert)
- Titel
- Porträt der Helene, Prinzessin zu Mecklenburg und Herzogin von Orléans und Chartres (1814 Ludwigslust - 1858 Richmond)
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung im Stein signiert: "Cäcilie Brandt del" und "Steindr. V. A.Kneisel Leipzig". Darunter bezeichnet mit "Helene, Herzogin von Orleans, geb. Prinzessin von Mecklenburg. (nach einem von Cabinet de Lecture, Journal litteraire, mitgetheilten Bildnisse.)".
- Beschreibung
- Nach einer Vorlage von Cäcilie Brandt (19.Jh. Leipzig). Büstenporträt im Viertelprofil in aufwendigem Kleid mit eleganter Stola.
- Größe
- Papier: 25,1 cm × 18,9 cm, Darstellung: 13,0 cm × 11,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Vereinzelt sind blasse Stockflecken sowie schwache Knitterspuren erkennbar. Entlang der linken Blattkante sind minimale Beschädigungen festzustellen, die vermutlich von der Herauslösung der Seite aus einer Buchbindung stammen.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
