Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Hof Steinstraße 33 in Hamburg
Kohle, 1922 · Papier: 44,8 cm × 28,8 cm
100 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenGerade bei alter Kunst von besonders schöner, nahezu gebrauchsfreier Erhaltung; je nach Alter können kleinere Handhabungsspuren vorhanden sein.
Die Blattkanten sind teils unbeschnitten. Ganzseitig blass stockfleckig
- Künstler
- Max Stobbe
- Inv.-Nr.
- 19385
- Kategorie
- Zeichnung
- Thema
- Stadtbilder
- Epoche
- 20. Jahrhundert (1922)
- Kunststil
- Realismus
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Zeichnung „Hof Steinstraße 33 in Hamburg" von Max Stobbe entstand 1922.
- Titel
- Hof der Steinstraße 33 in Hamburg, Altstadt
- Technik
- Kohle auf Papier
- Beschriftung
- unten rechts signiert und datiert: "M.Stobbe 22", verso bezeichnet: "Max Stobbe 1922 | Hof Steinstr. 33 Hbg."
- Beschreibung
- Der in Altona geborene Künstler Max Stobbe war um die Jahrhundertwende bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv und widmete sich vor allem realistischen Szenen des Alltags in seiner Heimatstadt Hamburg. Er hielt in seinen Zeichnungen zudem zahlreiche Straßenzüge und Gassen Hamburgs fest, die spätestens in den Wirren des Krieges zerstört wurden und so wie sie in Stobbes Zeichnungen zu sehen sind nicht mehr existieren. Die Ansichten des Hamburger Gängeviertels sind dabei von besonderem Interesse, da dieses im Rahmen der modernen Stadtplanung bis in die 1960er Jahre vollständig abgerissen wurde.
- Größe
- Papier: 44,8 cm × 28,8 cm
- Zustand
- Sehr guter Zustand. Die Blattkanten sind teils unbeschnitten. Ganzseitig blass stockfleckig.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
