Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Johannes der Täufer
Kupferstich, 18. Jahrhundert · Papier: 24,0 cm × 17,4 cm, Darstellung: 21,7 cm × 16,0 cm
100 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt und zeigt stellenweise kleine Rostflecken. Die Darstellung ist leicht berieben
- Inv.-Nr.
- 29000
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Kupferstich Erklärung
- Thema
- Religiös
- Epoche
- 18. Jahrhundert (18. Jahrhundert)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Kupferstich „Johannes der Täufer" von Anton Joseph von Prenner entstand im 18. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Il Prete Genovese: Bernardo Strozzi (1581 Genua - 1644 Venedig)
- Künstler (Original)
- Anton Joseph von Prenner (1683 Wallerstein - 1743 Linz)
- Titel
- Johannes der Täufer erklärt den Schriftgelehrten seine Sendung
- Technik
- Kupferstich auf Papier, montiert auf Papier
- Beschreibung
- Original Kupferstich von dem Wiener Künstler Anton Joseph von Prenner (1683-1761). Unter der Darstellung bezeichnet mit der Größe des Bildes und 'Prete Genuese pinx. - v. Prenner Incidit.'. Aus Prenners zwischen 1728 und 1733 erschienenem Reproduktionswerk "Theatrum Artis Pictoriae" mit Gemälden aus Wiener Galerien.
- Größe
- Papier: 24,0 cm × 17,4 cm, Darstellung: 21,7 cm × 16,0 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt gebräunt und zeigt stellenweise kleine Rostflecken. Die Darstellung ist leicht berieben.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
