Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Junge Mutter bei Scherenschleifer
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 18,3 cm × 14,3 cm, Darstellung: 13,0 cm × 9,2 cm
50 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenEs gibt Beschädigungen oder Beeinträchtigungen, die sich angesichts des Alters des Kunstwerkes aber im akzeptablen Rahmen bewegen.
Auf dem gesamten Blatt sind leichte Stockflecken sichtbar. Die Blattecken weisen Wellungen auf, die von der rückseitigen Montage mit Flüssigkleber stammen. Im oberen linken Blattviertel ist eine schwache diagonale Knickspur erkennbar, deren Verlauf etwas berieben ist
- Künstler
- F. Randel
- Inv.-Nr.
- 189
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Berufsleben
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDer Stahlstich „Junge Mutter bei Scherenschleifer" von F. Randel entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler
- F. Randel (19. Jahrhundert)
- Titel
- Der Scherenschleifer, Junge Mutter mit Kind bei einem Scherenschleifer
- Technik
- Stahlstich auf Papier, montiert auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte vom Künstler signiert. Darunter betitelt mit "Der Scherenschleifer".
- Beschreibung
- Ganzfigurige Ansicht eines reisenden Handwerkers mit seinem Schleifstein. Eine junge Frau mit Kind unterhalten sich freundlich mit dem Scherenschleifer im Hof eines Hauses.
- Größe
- Papier: 18,3 cm × 14,3 cm, Darstellung: 13,0 cm × 9,2 cm
- Zustand
- Akzeptabler Zustand. Auf dem gesamten Blatt sind leichte Stockflecken sichtbar. Die Blattecken weisen Wellungen auf, die von der rückseitigen Montage mit Flüssigkleber stammen. Im oberen linken Blattviertel ist eine schwache diagonale Knickspur erkennbar, deren Verlauf etwas berieben ist.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
