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Im Raum
Krieger auf dem Schild
Radierung, 19. Jahrhundert · Papier: 18,4 cm × 12,2 cm, Druckplatte: 17,2 cm × 11,0 cm, Darstellung: 14,8 cm × 8,5 cm
100 €
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Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt blass stockfleckig; die Ecken des Blattes sind infolge der Montage auf eine Unterlage knickspurig
- Inv.-Nr.
- 30631
- Kategorie
- Druckgraphik
- Thema
- Militär
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Radierung „Krieger auf dem Schild" von Ephraim Gottlieb Krüger entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Ephraim Gottlieb Krüger (1756 Dresden - 1834 ebd.)
- Künstler (Original)
- Johann Eleazar Schenau (1737 Großschönau - 1806 Dresden)
- Titel
- Krieger auf dem Schild getragen
- Technik
- Radierung auf Papier
- Beschriftung
- Unten rechts im Druck signiert: "E.G. Krüger sc.". Unten links im Druck bezeichnet: "Schenau inv.".
- Beschreibung
- Unter der Darstellung siginiert, links: "Schenau inv.", rechts: "E.G. Krüger sc.". Ephraim Krüger war ein Kupferstecher aus Dreden. Der deutsche Maler und Direktor Johann Eleazar Schenau, eigentlich Johann Eleazar Zeissig, war Mitglied und Professor für Genre- und Porträtmalerei an der Dresdner Kunstakademie und besuchte bereits als 12-jähriger die Dresdner Zeichenschule, wohin ihn ein Schüler Anton Raphael Mengs vermittelt hatte und wo er von Charles-Francois de Silvestre - dem Sohn des Direktors der Dresdner Zeichenschule - ausgebildet wurde. Er zählte zu den angesehensten Genremalern in Paris. LITERATUR: Fröhlich-Schauseil, Anke (2018): Schenau (1737-1806). Monografie und Werkverzeichnis der Gemälde, Handzeichnungen und Druckgrafik von Johann Eleazar Zeißig, gen. Schenau. Petersberg.
- Größe
- Papier: 18,4 cm × 12,2 cm, Druckplatte: 17,2 cm × 11,0 cm, Darstellung: 14,8 cm × 8,5 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt blass stockfleckig; die Ecken des Blattes sind infolge der Montage auf eine Unterlage knickspurig.
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