Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.





Im Raum
Kurhaus in Wiesbaden
Stahlstich, 19. Jahrhundert · Papier: 14,2 cm × 22,7 cm, Darstellung: 9,3 cm × 15,4 cm
50 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
In der Darstellung sind markante Wellungen und Knitterfalten zu sehen. Vereinzelt sind blasse Stockflecken erkennbar. Die rechte obere Blattecke ist diagonal geknickt. Die Farbigkeit ist frisch erhalten
- Künstler
- J. Steed, William Tombleson
- Inv.-Nr.
- 23287
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Stahlstich Erklärung
- Thema
- Architektur
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Romantik
- Land
- Großbritannien
Details
nach obenDer Stahlstich „Kurhaus in Wiesbaden" von J. Steed entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- J. Steed (19. Jahrhundert)
- Künstler (Original)
- William Tombleson (1795 - um 1840 )
- Technik
- Handkolorierter Stahlstich auf Papier
- Beschriftung
- Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte betitelt: "Der grosse Kursaal in Wiessbaden".
- Beschreibung
- Nach einer Vorlage von William Tombleson (* um 1795 England). Das Blatt stammt wohl aus der Serie Views of the Rhine von um 1840. Schöne Ansicht des "Alten Kurhauses" in Wiesbaden mit klassizistischem Portikus und Kolonnaden, das 1810 von Christian Zais errichtet und im Jahre 1904 abgerissen wurde. Im Vordergrund sind flanierende Damen und Herren zu sehen sowie ein Kind, das mit einem Hund spielt.
- Größe
- Papier: 14,2 cm × 22,7 cm, Darstellung: 9,3 cm × 15,4 cm
- Zustand
- Guter Zustand. In der Darstellung sind markante Wellungen und Knitterfalten zu sehen. Vereinzelt sind blasse Stockflecken erkennbar. Die rechte obere Blattecke ist diagonal geknickt. Die Farbigkeit ist frisch erhalten.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
