Zum Vergrößern klicken
Referenzbild zur Größenwirkung. Dekoration, Möbel und eventuelle Rahmen sind nicht Bestandteil des Angebots.




Im Raum
Maria Magdalena, Wettenhausen
Lithographie, 19. Jahrhundert · Papier: 42,2 cm × 35,2 cm, Darstellung: 34,8 cm × 29,3 cm
100 €
inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer; differenzbesteuert nach § 25a UStG, daher kein gesonderter Umsatzsteuerausweis auf der Rechnung.
Vorrätig — Lieferzeit 1–3 Werktage
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos; Versandkosten für andere Länder siehe Versandtabelle.
Zustand
Wie wir bewertenLediglich normale, kleine Gebrauchsspuren, die den Gesamteindruck des Kunstwerkes nicht verschlechtern.
Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt ganzseitig blass stockfleckig; entlang der linken Blattkante mit Knickspur; im Augenbereich mit winzigem Fleck; verso oben mit Spuren einer früheren Montage
- Inv.-Nr.
- 29773
- Kategorie
- Druckgraphik
- Technik
- Lithographie Erklärung
- Thema
- Porträt
- Epoche
- 19. Jahrhundert (19. Jahrhundert)
- Kunststil
- Figürlich
- Land
- Deutschland
Details
nach obenDie Lithographie „Maria Magdalena, Wettenhausen" von Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner entstand im 19. Jahrhundert.
- Künstler (Graphiker)
- Johann Nepomuk Franz Xaver Strixner (1782 Altötting - 1855 München)
- Künstler (Original)
- Martin Schongauer (um 1430 Colmar - 1491 Breisach)
- Titel
- Trauernde Maria Magdalena. Vom Hochaltar von Wettenhausen, Inkunabel der Lithographie, 1811-1816
- Technik
- Lithographie auf Papier
- Beschreibung
- "Vom Hochaltar von Wettenhausen. Bruststück. Kopf nach rechts geneigt und ganz durch weißes Tuch verhüllt, das sich unter dem Hals verschlingt. Kreide, begrenzt. innerhalb unten signiert: M: Schoen pinx: N: Strixner del." (Winkler, Die Frühzeit der Deutschen Lithographie, S. 345). Verso in Blei bezeichnet: "Winkler No. 964, 29. Nicht veröffentlichte Bilder 1808-1810 / Trauernde vom Hochaltar von Wettenhausen
- Größe
- Papier: 42,2 cm × 35,2 cm, Darstellung: 34,8 cm × 29,3 cm
- Zustand
- Guter Zustand. Die Darstellung macht einen sehr guten Eindruck. Das Blatt ist altersbedingt ganzseitig blass stockfleckig; entlang der linken Blattkante mit Knickspur; im Augenbereich mit winzigem Fleck; verso oben mit Spuren einer früheren Montage.
Fragen zu diesem Werk?
Wir beraten Sie gern zu Zustand, Provenienz oder Rahmung — telefonisch, per E-Mail oder bei einem Besuch in unserer Frankfurter Galerie. Auch ein Rückruf ist möglich.
